weltwärts
gehen

Freiwilligendienst in Deutschland

weltwärts Süd-Nord macht’s möglich

Mit dem entwicklungspolitischen Freiwilligendienst weltwärts kannst Du einen Freiwilligendienst in einem Land Afrikas, Asiens, Lateinamerikas, Osteuropas oder Ozeaniens leisten. Aber auch junge Menschen aus Ländern dieser Regionen können sich in Deutschland für ein gemeinnütziges Projekt engagieren. Du kannst sie dabei unterstützen, beispielsweise durch die Bildung von Sprachtandems.

weltwärts steht für einen gleichberechtigten Austausch zwischen Nord und Süd. Daher können auch junge Menschen aus Afrika, Asien, Lateinamerika, Osteuropa und Ozeanien einen Freiwilligendienst in Deutschland leisten. Sie engagieren sich dabei in einer gemeinnützigen Institution oder in einem sozialen oder ökologischen Projekt, beispielsweise in einer Schule, in einem Heim für Seniorinnen und Senioren, auf einem Öko-Bauernhof oder in der Einen Welt Arbeit.

Ein junger Mann und eine junge Frau sitzen auf dem Boden und haben Fotos vor sich liegen.
Freiwillige unterstützen Projekte in Deutschland.

Das ist ein Gewinn für alle Beteiligten. Die internationalen Freiwilligen erhalten zum Beispiel Einblick in den Schulalltag in Deutschland. Die Kinder freuen sich über die Unterstützung bei den Hausaufgaben. Auch in der Einen Welt Arbeit oder in einem Umwelt-Projekt ist der direkte Austausch zwischen Nord und Süd von unschätzbarem Wert.

Organisiert wird der Freiwilligendienst durch deutsche Träger und ihre Partnerorganisationen in Afrika, Asien, Lateinamerika, Ozeanien und Osteuropa. Die Freiwilligen sind meist für ein Jahr in Deutschland eingesetzt und erhalten Flug, Unterkunft, Verpflegung, Versicherungen sowie ein Taschengeld. Außerdem werden ihnen Seminare vor der Ausreise, während des Einsatzes und nach der Rückkehr angeboten.

Gruppe aus sechs jungen Freiwilligen sitzt mit Textbüchern in in der Hand an einem Tisch und unterhält sich.
Gemeinsam Deutsch lernen.