In die Welt

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Erfahrungsberichte

Tauche in die Welt der weltwärts-Freiwilligen ein. Hier findest du inspirierende Beiträge von weltwärts-Freiwilligen, in denen sie von ihrem Projekt und den Erlebnissen im Gastland berichten. Mit welchen Herausforderungen werden Freiwillige konfrontiert? Welche prägenden Eindrücke beeinflussen sie auch noch nach ihrem weltwärts-Freiwilligendienst? Welche Tipps haben sie für andere engagierte Menschen, die weltwärts gehen wollen? Die detaillierten Erfahrungsberichte halten einen spannenden Einblick in das Wirken von weltwärts-Freiwilligen bereit.

Zwischen Schule, Zirkus und Großfamilie

Santa Cruz de la Sierra

Von Hausaufgabenbetreuung bis Akrobatik-Workshops, von durch die Wüste Boliviens wandern bis Begegnungen mit rosa Flussdelfinen: Finja entschied sich 2024 nach ihrem Abitur für einen weltwärts-Freiwilligendienst nach Bolivien zu reisen. In Santa Cruz de la Sierra arbeitete sie im Mädchenheim und Schutzhaus Casa Main und durfte ein Jahr lang Teil einer einzigartigen Gemeinschaft sein.

Das weltwärts-Magazin für Studierende

Während oder nach dem Studium ins Ausland gehen? Was bringt ein Freiwilligendienst wie weltwärts? Und was kostet mich das eigentlich? Antworten auf diese und andere Fragen gibt dir das weltwärts-Magazin für Studierende. Mach den Selbsttest zur passenden Auslandszeit für dich und lass dich von den hautnahen Erfahrungsberichten inspirieren.

Zwei junge Menschen, eine hellhäutige weisse Frau und ein dunkelhäutiger Mann, schauen lächelnd direkt in die Kamera

Zwischen Abenteuer und zu Hause fühlen

Lusaka

Mias weltwärts-Jahr in Sambia ist von Entdeckungen und Überraschungen geprägt. Von August 2024 bis August 2025 ging sie weltwärts. In ihrem Bericht erzählt sie von den christlichen Einflüssen in Lusaka, über ihre Mitarbeit im Zirkusprojekt – und wie ihre Zeit vor Ort bis heute in ihr nachwirkt.

Eintrittskarte in die Filmwelt – mein Freiwilligenjahr in Togo

Kpalimé

Karla ist seit fünf Monaten mit weltwärts in Togo. Dort taucht sie tief in die lokale Filmszene ein und realisiert sogar ihren eigenen Kurzfilm. Im Erfahrungsbericht erzählt sie vom Ankommen im neuen Land, von Filmfestivals und Dreharbeiten.

Die Arbeit mit den Kindern ist einfach nur toll

Anne ging weltwärts mit dem Deutsch-Südafrikanischen Jugendwerk (DSJW) nach Südafrika. In Johannesburg unterstützte sie die Erzieherinnen eines Kinderheims. Schnell konnte sie eine enge Bindung zu den Kindern aufbauen und fühlte sich durch die Zeit mit ihnen bereichert.

Einsatz für die Vjosa – Europas letzten Wildfluss schützen

Viele Schüler*innen wollen nach dem Abitur ins Ausland. Für Moritz fiel die Wahl auf Albanien. Warum er sich für einen Freiwilligendienst in Osteuropa entschieden hat, was ihn an dem letzten Wildfluss Vjosa fasziniert und welche Geheimtipps er für deine Freizeit in Albanien hat, erzählt er im Interview. Ein inspirierender Einblick in gelebten Umweltschutz, kulturellen Austausch und persönliche Entwicklung.

Mit doppeltem Handicap in Mexiko

Oaxaca

Jakob war weltwärts mit dem Welthaus Bielefeld in Mexiko. Ein Jahr in Oaxaca, blind und stark höreingeschränkt – und trotzdem voller Mut. Er berichtet von Herausforderungen, von schwierigen Bürgersteigen, bunten Festen und Momenten, die sein Leben verändert haben. Der Freiwilligendienst hat gezeigt: Barrieren können überwunden werden, wenn man sich traut. Lass dich inspirieren und erfahre, warum weltwärts auch für junge Menschen mit Handicap möglich ist.

Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass du mehr kannst, als andere sich vorstellen können!

Vom Freiwilligendienst erzählen – praktische Tipps

Wie kann ich diskriminierungssensibel über mein Einsatzland und mein freiwilliges Jahr berichten? Hier erhältst du in kompakter Form Tipps für Texte, Bilder und Videos.

Von der Mechatronik zur Gemeinwohlarbeit – mein Weg nach Mexiko

Mexiko-Stadt

Mareen war weltwärts mit dem Welthaus Bielefeld in Mexiko. Anders als die meisten Freiwilligen, führte sie ihr Weg erst nach dem Studium ins Ausland. Warum sie sich nach neun Jahren im technischen Beruf für einen sozialen Einsatz entschieden hat, wie sie als Ingenieurin die Geschlechterrollen erlebt und welche Projekte sie mit Frauen in Amanalco unterstützt, erzählt sie im Interview.

Jule bringt als weltwärts-Freiwillige gerade viel Geduld und Einfühlungsvermögen ein, in ihrer Einsatzstelle von Disability Africa The Gambia in Gunjur. 🇬🇲​ Dort unterstützt sie das Team bei der inklusiven Arbeit mit Kindern und Jugendlichen: hilft bei Spiel- und Bildungsangeboten und bei der Essensausgabe, begleitet Exkursionen und unterstützt in der Physiotherapie. 🩼​ 💆🏽​​​⁠

Du hast bereits Erfahrungen mit Menschen mit Behinderung oder möchtest dich für Inklusion und Teilhabe einsetzen? 🫱🏻‍🫲🏿 Du bist kreativ und hast Freude an Spiel, Bewegung und künstlerischen Aktivitäten? ​​🤾​ 🎨 ⁠
Dann bewirb dich! Alle Infos zum Projekt, den Anforderungen und Aufgaben findest du über den Link in der Bio! 👆​​ ⁠

© Engagement Global / Jule S.⁠
@volnet.ev @disabilityafrica ⁠
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Einsatz für Menstruationshygiene in Tansania

Daressalam

Camilius aus Tansania machte seinen weltwärts-Freiwilligendienst in Deutschland. Mit dem Projekt „Malkia Huru“ kämpfte er bereits in Tansania für Mädchen und junge Frauen, die von Menstruationsarmut betroffen sind. Dieses Engagement motivierte ihn in einem globalen Kontext zu denken und weltwärts zu gehen. Was es mit diesen Projekt auf sich hat, lest ihr hier.

Eine Person steht vor zwei großen Pinnwänden mit vielen Fotos.

Aus Zentralamerika nach Deutschland

Berlin

Dara Monteagudo Madrigal aus Costa Rica war mit weltwärts in Deutschland. Sie hat sich im Bildungsbereich engagiert und sich in in einem Jahresprojekt dem Thema Migration in Berlin gewidmet.

Ökologische und nachhaltige Landwirtschaft fördern

Leander hat seinen weltwärts Freiwilligendienst mit der Organisation Ecoselva in Peru gemacht. Dort hat er die Partnerorganisation IDMA unterstützt, die nachhaltige und ökologische Landwirtschaft fördert.

Mehr als nur Galápagos – Warum ich mir mehr Besucher*innen für Ecuador wünsche

Quito

Talea ist bis Februar 2026 weltwärts mit der Organisation „Die Ecuador Connection e.V.“. Während ihres Freiwilligendienstes in Ecuador erlebt sie hautnah die Auswirkungen des rückläufigen Tourismus – leere Straßen, geschlossene Geschäfte und verlorenes Potenzial für indigene Gemeinden. In ihrem Erfahrungsbericht erzählt sie, warum Ecuador mehr Aufmerksamkeit verdient und was echte Begegnungen im Land bewirken können.

Sri Lankas Kultur hautnah erleben

Baddegama

Luisa ist mit der Organisation Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners in Sri Lanka. Dort unterstützt sie mit der Rainbow Foundation Menschen mit Behinderungen. Die Begegnungen mit den Menschen berühren sie tief und sie hat Werte wie Nächstenliebe, Dankbarkeit und Fürsorge für sich neu definieren können.

Ein junger Mann schaut gemeinsam mit einer mittelalten Frau in die Kamera. Er nimmt einen Preis engegen.

Für mich ist es keine Option, nichts zu machen

Alajuela

Götz Böhm hat in Berlin den 7. BMZ-Engagementpreis erhalten. Im Jugendausschuss von Brot für die Welt macht er sich für Eine-Welt-Themen stark. Götz war mit weltwärts in Costa Rica – eine Erfahrung, die seinen Aktivismus bis heute prägt.

Freiwilligendienst in Mosambik: Surfen, Theraphiestunden, Upcycling – Alles neu, alles super

Die 19-jährige Linda Keller war mit weltwärts und dem Verein Alegro in Mosambik. Dort macht sie ein freiwilliges Jahr bei Lwandi Surf. Für Linda ist es die erste Reise außerhalb Europas – in ein Land dessen Sprachen sie nicht beherrscht. Auch Surfen konnte sie vor ihrem Freiwilligendienst nicht.

Tier- und Umweltschutz auf den Philippinen

Hannah Emde ist Tierärztin, Buchautorin und Moderatorin bei Terra X im ZDF. Ihr Herz schlägt für den Tier- und Artenschutz, ihr Lieblingsort ist der Dschungel. Nach dem Abitur ging Hannah als weltwärts-Freiwillige auf die Philippinen, um dort an einer Uni ein Umweltbildungsprojekt zu unterstützen. Im Gespräch mit Mathias erzählt die 31-Jährige, wie der weltwärts-Freiwilligendienst sie in ihrem weiteren Lebensweg beeinflusst hat.