In die Welt

eintauchen

Erfahrungsberichte

Tauche in die Welt der weltwärts-Freiwilligen ein. Hier findest du inspirierende Beiträge von weltwärts-Freiwilligen, in denen sie von ihrem Projekt und den Erlebnissen im Gastland berichten. Mit welchen Herausforderungen werden Freiwillige konfrontiert? Welche prägenden Eindrücke beeinflussen sie auch noch nach ihrem weltwärts-Freiwilligendienst? Welche Tipps haben sie für andere engagierte Menschen, die weltwärts gehen wollen? Die detaillierten Erfahrungsberichte halten einen spannenden Einblick in das Wirken von weltwärts-Freiwilligen bereit.

Auf in einen neuen Lebensabschnitt

Benin

Hannah Eul hat ihren Freiwilligendienst von August 2019 bis März 2020 in einer beninischen NGO absolviert, die sich für Jugendliche aus komplexen familiären Verhältnissen einsetzt.

Facettenreiches Mexiko: Von- und Miteinander Lernen

Mexiko

Phoebe Fiehn war von August 2019 bis März 2020 in einem Kinderheim tätig und hat dort unter anderem in der Küche mit angepackt und bei der Hausaufgabenbetreuung unterstützt.

Von Uganda nach Köln

Deutschland

Während ihres Freiwilligendienstes begleitete Joseline eine Gruppe von Kindern im Alter von sechs bis sieben Jahren in einer OGS in Köln.

„Ganz ehrlich, es war ein Riesenspaß“

Deutschland

Ich heiße KANGA Amani Koffi Désiré und stamme von der „Côte d’Ivoire“, auf Deutsch die Elfenbeinküste. Von September 2018 bis August 2019 habe ich in der Einsatzstelle im Entwicklungspädagogischen Informationszentrum (EPiZ) in Reutlingen einen Freiwilligendienst geleistet.

Ein Café, viele Geschichten

Deutschland

Sofía, eine Süd-Nord-Freiwillige aus Paraguay, hat bis Februar 2021 im Café International der evangelischen Kirchengemeinde in Düren gearbeitet, welches Flüchtlingen, Migrantinnen und Migranten bei Fragen betreffend Asylrecht, Aufenthaltsrecht und Sozialhilferecht zur Seite steht.

Aus Bosnien-Herzegowina nach Deutschland

Deutschland

Maida aus Bosnien-Herzegowina ist 2019 für ein Jahr nach Deutschland gekommen und hat über die Organisation pax christi in Aachen ihren Freiwilligendienst im Vinzenz-Heim absolviert, einem Heim das Menschen mit körperlichen, geistigen und mehrfachen Behinderungen unterstützt.

Einen Moment innehalten

Deutschland

Ich bin Neha Sulthana aus Indien. Ich war zwischen Januar 2019 und Oktober 2020 als weltwärts Freiwillige in Deutschland und möchte gerne einige schöne Momente aus dieser Zeit mit euch teilen.

„Es hat sich gelohnt!“

Deutschland

Lara Guerrero stammt aus Argentinien und hat über IN VIA 18 Monate in der Offenen Ganztagsschule (OGS) der Anne Frank Grundschule in Köln gearbeitet. Dabei hat sie spannende Einblicke in das deutsche Bildungssystem gewonnen. Am Ende des Dienstes zieht sie ihre persönliche Bilanz.

Danke für diese Erfahrung

Deutschland

Rosario Sanchez Tiscornia kommt aus Argentinien und hat ihren Dienst als Süd-Nord-Freiwillige mit IN VIA in Köln gemacht.

„Ich genieße die Erfahrung in vollen Zügen“

Deutschland

Elizabeth Lauredant stammt aus Haiti und kam mit der Aufnahmeorganisation Ecoselva nach Deutschland. Im Botanischen Garten Marburg kann sie ihren Beruf ausüben und sich neues Wissen aneignen.

Zwischen Optimismus und Frustration

Togo

In Zeiten von Corona ist Flexibilität gefragt. Das hat auch Johannes aus Schwerin zu spüren bekommen, der in diesem Jahr als weltwärts-Freiwilliger nach Togo ausreisen sollte. Alle Vorbereitungen waren bereits getroffen und Johannes freute sich auf das vor ihm liegende Jahr. Doch dann kam Corona.

weltwärts in Deutschland statt Ruanda

Deutschland

Sarah wollte nach ihrem Abitur im Sommer 2020 raus aus ihrem kleinen Dorf im nordrhein-westfälischen Dörentrup und rein in ihr weltwärts-Abenteuer nach Ruanda. Doch wegen der Corona-Pandemie begann sie ihren Freiwilligendienst im September in Deutschland, an einer Sekundarschule in Minden, an der sie die Lehrkräfte unterstützt und die Nachmittagsbetreuung der Kinder mitgestaltet. Im Interview berichtet Sarah von ihrem Dienst in Deutschland und ihre nächsten Schritte.

Kaffeeverkostung in Peru

Peru

800 verschiedene Aromen hat der Freiwilligendienst für Sebastian Gabriel aus Hamburg. Nach seiner Ausbildung entschied er sich für einen Freiwilligendienst bei einer Kaffee- und Kakaokooperative in Peru. Dort unterstützt er unter anderem die Qualitätskontrolle und verkostet Kaffee.

Inklusive Wohngemeinschaft in Ghana

Ghana

Die Freiwilligen Robin Lange (20) und Frederik Bohn (25) arbeiten für ein Jahr bei Voice of People with Disability Ghana (Voice Ghana), einer Organisation, die sich für die Rechte von Menschen mit Beeinträchtigung in Ghana einsetzt. Robin sitzt im Rollstuhl, gemeinsam mit Frederik lebt er in einer inklusiven WG. Stephanie Haase, Projektreferentin bei Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit e.V. (bezev), der Entsendeorganisation von Robin und Frederik, hat die beiden interviewt.

Fundación Oxenford: den Menschen dienen

Argentinien

Bei der Fundación Oxenford in Argentinien finden die Menschen Hilfe, die sonst keine Anlaufstelle haben. Geführt wird die Stiftung von der Laienschwester Ana Oxenford, die ihr gesamtes persönliches Vermögen eingebracht und 30 Einrichtungen im gesamten Land gegründet hat. Ana Oxenford prägt die Arbeit mit ihrer sehr eigenen Denk- und Handlungsweise und der Freiwilligendienst in dieser Einrichtung ist auf alle Fälle eine sehr bereichernde Erfahrung. Der Bericht entstand im Rahmen eines Projektbesuchs.

Diese Erfahrungen hätte ich in Deutschland nicht machen können

Malawi

Für Mirjam Nissen sind die zehn Monate in Senga Bay, am Malawisee, bald vorbei. Sie hat sich mit der Organisation Hoffnung International in der Baptist Medical Clinic Senga Bay engagiert. Die Klinik möchte die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung in der Region verbessern, die zu einem großen Teil von der Subsistenzlandwirtschaft und dem Fischfang lebt. Die meisten Menschen verdienen weniger als einen Dollar pro Tag. Mirjam kehrt mit vielen Fragen zur Entwicklungszusammenarbeit zurück.

Weihnachtsgrüße aus Namibia

Namibia

Richtige Weihnachtsstimmung ist bei dem Freiwilligen Louis Klauke (18) noch nicht aufgekommen. Louis fehlen die Kälte, die Weihnachtsdeko in den Straßen und natürlich die Familie. Dafür geht es über Silvester zusammen mit anderen Freiwilligen nach Kapstadt.

Ich kann und darf unabhängig sein.

Deutschland

Ein Jahr als Freiwillige beim Evangelisch-Lutherischen Missionswerk in Hermannsburg: Esther Rubinal Srinivasan aus Indien hat den „Seitenwechsel“ gewagt. Regina Miller sprach mit ihr am Ende ihres weltwärts-Jahres über Erwartungen und Erfahrungen.