In die Welt

eintauchen

Erfahrungsberichte

Tauche in die Welt der weltwärts-Freiwilligen ein. Hier findest du inspirierende Beiträge von weltwärts-Freiwilligen, in denen sie von ihrem Projekt und den Erlebnissen im Gastland berichten. Mit welchen Herausforderungen werden Freiwillige konfrontiert? Welche prägenden Eindrücke beeinflussen sie auch noch nach ihrem weltwärts-Freiwilligendienst? Welche Tipps haben sie für andere engagierte Menschen, die weltwärts gehen wollen? Die detaillierten Erfahrungsberichte halten einen spannenden Einblick in das Wirken von weltwärts-Freiwilligen bereit.

Erfahrungen aus Indien: Ein Tag in Auroville

Anton Rock macht seit August 2023 seinen weltwärts-Freiwilligendienst in Auroville (Indien). Diese Stadt wurde vor rund 50 Jahren gegründet, um eine gesellschaftliche Utopie zu verwirklichen. In Auroville sollen Menschen aller Länder und Weltanschauungen in Frieden und Harmonie miteinander leben können. Heute zählt Auroville über 3.000 Menschen aus 60 Ländern. Hier beschreibt Anton seinen Tag in Auroville.

Erfahrungen in der Zirkusschule Zip Zap sammeln

Südafrika

Leonie ist mit dem South African German Network (SAGE Net) als Freiwillige nach Südafrika gereist und hat hier ihre Leidenschaft für den Zirkus ausgelebt. Sie unterstützte ein Projekt, das es Kindern und Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft ermöglicht, in einem sicheren Raum ihre Talente zu entdecken – und damit die Tür in ein Leben mit mehr sozialer Sicherheit, Zusammenhalt und Selbstbewusstsein öffnet.

Vom indischen Bildungsministerium an eine deutsche Schule

Deutschland

Der 26-jährige Inder Utsarga Mondal brennt für das Thema Bildung. Er hat Erziehungswissenschaften studiert und für das indische Bildungsministerium an verschiedenen Programmen zur Umsetzung der nationalen Bildungspolitik mitgearbeitet. Jetzt lernt er als weltwärts-Freiwilliger an der Freien Schule Wendland das deutsche Bildungssystem kennen.

Raus aus der Komfortzone

Ruanda

Leonie Husar hat ihren Freiwilligendienst von Dezember 2020 bis Dezember 2021 in dem Projekt „Love and Care“ in Gisenyi, Ruanda absolviert.

Facettenreiches Mexiko: Von- und Miteinander Lernen

Mexiko

Phoebe Fiehn war von August 2019 bis März 2020 in einem Kinderheim tätig und hat dort unter anderem in der Küche mit angepackt und bei der Hausaufgabenbetreuung unterstützt.

Großer Wurf in Südafrika

Südafrika

Pit Leo R. ist für den ASC Göttingen von 1846 e.V. als weltwärts-Freiwilliger in Südafrika. Als begeisterter Handballer unterstützt er ein Projekt, das Schülern und Schülerinnen aus den Townships New Brighton und Port Elizabeth hilft, mit dieser Mannschaftssportart Zusammenhalt und persönliche Stärke zu entwickeln. Und Pit Leo kann sich über einen besonderen Erfolg freuen. Lies seinen Bericht.

Inklusive Wohngemeinschaft in Ghana

Ghana

Die Freiwilligen Robin Lange (20) und Frederik Bohn (25) arbeiten für ein Jahr bei Voice of People with Disability Ghana (Voice Ghana), einer Organisation, die sich für die Rechte von Menschen mit Beeinträchtigung in Ghana einsetzt. Robin sitzt im Rollstuhl, gemeinsam mit Frederik lebt er in einer inklusiven WG. Stephanie Haase, Projektreferentin bei Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit e.V. (bezev), der Entsendeorganisation von Robin und Frederik, hat die beiden interviewt.

Kaffeeverkostung in Peru

Peru

800 verschiedene Aromen hat der Freiwilligendienst für Sebastian Gabriel aus Hamburg. Nach seiner Ausbildung entschied er sich für einen Freiwilligendienst bei einer Kaffee- und Kakaokooperative in Peru. Dort unterstützt er unter anderem die Qualitätskontrolle und verkostet Kaffee.

Suppenküche Malmesbury

Südafrika

Simon K. ist mit der Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt seit September in Malmesbury (Südafrika). Der Hunger der Kinder in den Townships wurde ihm oft als Problem beschrieben. Deshalb hat er gemeinsam mit engagierten Menschen vor Ort die Food Bank Malmesbury initiiert. Sie gibt jeden Tag Essen an 90 Bedürftige aus. Simon möchte, dass mehr Menschen von der kostenlosen Essensausgabe profitieren können.

Eine Reise in den Amazonas-Regenwald

Peru

Paula Gaier ist 18 Jahre alt und kommt aus Deutschland. Derzeit macht sie einen weltwärts-Freiwilligendienst mit dem Verein Ecoselva in Peru. Dort engagiert sie sich bei der NGO Waman Wasi (Zentrum für die Biodiversität und Spiritualität Andino-Amazonica) in Lamas, San Martín, die sich für kulturelle Stärkung und Biodiversität in der Landwirtschaft in verschiedenen indigenen Gemeinden einsetzt.

Plataforma nacional: Wissen vernetzen – Umwelt schützen

Dominikanische Republik

Nach der Prognose von Experten gehört die Dominikanische Republik zu den am stärksten von den Folgen des Klimawandels betroffen Ländern. Im globalen Klima-Risiko-Index rangiert das Land unter den zehn Ländern, die in der vergangenen Dekade am meisten von extremen Wetterereignissen heimgesucht wurden. Umso wichtiger ist es, dass die dominikanischen Organisationen ihr Wissen vernetzen, um gemeinsam Klima- und Umweltschutz voranzutreiben und die Armut zu bekämpfen. Martina Brandt unterstützt als Freiwillige bei der NRO Plan Yaque die Plataforma nacional, die genau diese Aufgabe hat.

„Vivir es adaptarse“ – Leben heißt sich anpassen

Peru

Lynne Beal hat von 2019 bis 2020 über das Welthaus Bielefeld einen Freiwilligendienst in Peru gemacht. Sie hat in Lima in einer Schule gearbeitet und Freizeit-AGs betreut. Bis Corona kam und ihrem Freiwilligendienst ein jähes Ende setzte.

Sich selbst nicht so ernst nehmen – Auslandsjahr in Kambodscha

Kambodscha

Moritz absolvierte seinen Freiwilligendienst in Kambodscha über das Kindermissionswerk „Die Sternensinger“ von 2019 - 2020. In Battambang arbeitete er in einer kleinen NGO, die Kinder in Not betreut und Familien unterstützt. Die Begegnungen mit den Menschen vor Ort prägten seinen Freiwilligendienst.

Man muss nicht die ganze Treppe überblicken, man muss nur den ERSTEN SCHRITT machen

Deutschland

Panma Yankit aus Indien engagiert sich mit Ecoselva in Langenburg in ökologischen Projekten der Stiftung Haus der Bauern.

“Ich will die Erwachsene sein, der ein Kind vertrauen kann“

Deutschland

Pamela Alina Morales Conde hat über das Bolivianische Kinderhilfswerk in Stuttgart ihren Freiwilligendienst im Eltern-Kind-Zentrum Stuttgart-West absolviert. Von der Arbeit mit den Kindern hat sie viel mitgenommen.

Bildung ist die stärkste Waffe

Deutschland

Lidia Albarado Zurita ist aus Bolivien für ein Jahr nach Deutschland gekommen. Sie hat über das Bolivianische Kinderhilfswerk (BKHW) in Stuttgart ihren Freiwilligendienst auf der Etzelfarm absolviert.

Auf in einen neuen Lebensabschnitt

Benin

Hannah Eul hat ihren Freiwilligendienst von August 2019 bis März 2020 in einer beninischen NGO absolviert, die sich für Jugendliche aus komplexen familiären Verhältnissen einsetzt.

Von Uganda nach Köln

Deutschland

Während ihres Freiwilligendienstes begleitete Joseline eine Gruppe von Kindern im Alter von sechs bis sieben Jahren in einer OGS in Köln.