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In die Welt
eintauchen
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Tauche in die Welt der weltwärts-Freiwilligen ein. Hier findest du inspirierende Beiträge von weltwärts-Freiwilligen, in denen sie von ihrem Projekt und den Erlebnissen im Gastland berichten. Mit welchen Herausforderungen werden Freiwillige konfrontiert? Welche prägenden Eindrücke beeinflussen sie auch noch nach ihrem weltwärts-Freiwilligendienst? Welche Tipps haben sie für andere engagierte Menschen, die weltwärts gehen wollen? Die detaillierten Erfahrungsberichte halten einen spannenden Einblick in das Wirken von weltwärts-Freiwilligen bereit.
Ein besseres Leben fernab der eigenen Heimat: Diesen Traum haben viele Migrant*innen und Geflüchtete. Oft sieht die Realität jedoch anders aus – Gewalt und Willkür begleiten Schutzsuchende häufig. Julius hat all das aus erster Hand gesehen. Migrant*innen werden bei seiner Einsatzstelle versorgt und unterstützt. Seine Zeit vor Ort als weltwärts-Freiwilliger war für Julius „bereichernd“ und „erfüllend“ – trotz Krisen und viel menschlichem Leid. Heute erinnert er sich vor allem an die Begegnungen auf Augenhöhe.
Während oder nach dem Studium ins Ausland gehen? Was bringt ein Freiwilligendienst wie weltwärts? Und was kostet mich das eigentlich? Antworten auf diese und andere Fragen gibt dir das weltwärts-Magazin für Studierende. Mach den Selbsttest zur passenden Auslandszeit für dich und lass dich von den hautnahen Erfahrungsberichten inspirieren.
Jan ist Rechtsanwalt, war mit weltwärts und Kolumbien – und sitzt heute im Bundestag. Dort setzt er sich für die Rechte von Arbeiter*innen ein. Seine Zeit mit weltwärts hat ihm Offenheit geschenkt, aber auch viel über das Gefälle zwischen Globalem Norden und Globalem Süden gelehrt.
Ausbildung, Studium, fertig? Oder doch Streetwork in Südamerika? Sina wollte mehr sehen, mehr erleben und mehr lernen. Deshalb ging sie mit weltwärts und Vamos Juntos in die quirlige Stadt La Paz. Dort brachte sie ihre Kenntnisse aus der Sozialen Arbeit ein, Theorie und Praxis: Denn Sina hatte bereits eine Erzieherausbildung hinter sich, was ihr bei ihrem Freiwilligendienst zu einem anderen Blickwinkel verhalf. Vor Ort lernte sie fürs Leben: weniger Konsum, mehr Miteinander.
Jakobs Leidenschaften sind Sport und Politik. Der Brandenburger ging nach Sambia weltwärts und baute dort Strukturen für die Teamsportart Floorball auf. Für Fair Play engagiert sich der 20-Jährige auch politisch – als Gemeindevertreter in seiner Heimat Kleinmachnow will er die Stimmen der Jugend hörbar machen.
Eine unglaubliche Artenvielfalt, endloses Grün und lokale Kultur: Luca hat mit weltwärts ein Jahr im peruanischen Amazonas-Regenwald verbracht. Er unterstützte bei der Ernte von Bananen, Ananas und Kakao, baute Möbel aus umgestürzten Bäumen und lernte aus erster Hand über ein lebendiges Ökosystem. In seinem Erfahrungsbericht erzählt Luca, wie sein Engagement im Amazonas aussah – und was er vor Ort gelernt hat.
Von weltwärts zu weltwärts: das ist Karinas Geschichte. Ein Jahr in Malawi – eine Erfahrung, die sie bis heute prägt. Sie reflektiert ihre Privilegien und lernt globale Zusammenhänge kennen. Später begibt sich Karina auf Jobsuche, möchte eine Tätigkeit mit Impact – und landet bei der Koordinierungsstelle weltwärts!
Wie kann ich diskriminierungssensibel über mein Einsatzland und mein freiwilliges Jahr berichten? Hier erhältst du in kompakter Form Tipps für Texte, Bilder und Videos.
Ein Jahr mit weltwärts baut Brücken und hinterlässt Spuren. Für Mathias war seine Zeit in Kenia prägend, ein „Fußabdruck“ in seinem Leben, wie der Journalist und Content Creator heute sagt. Mathias hat über positive Nachrichten berichtet, digitale Storytelling-Formate ins Leben gerufen – und dabei nie den Blick fürs Globale verloren.
Florian wuchs in Köln in einer Familie ohne finanzielle Mittel auf. Weltwärts ermöglichte ihm, dennoch nach Costa Rica zu gehen – so kam er mit ganz neuen Perspektiven wieder zurück nach Deutschland. Er vertiefte sein Wissen über Lateinamerika in einem Studium, engagierte sich weiter international bei seinem weltwärts-Träger und studierte schließlich Journalismus in England. Über die Jahre keimte dabei die Idee auf: Was, wenn wir der ungesunden medialen Dauerbeschallung mit Krisen und Konflikte etwas entgegensetzen? Das „Good News Magazin“ wurde geboren.
Langeweile? Fehlanzeige. Nicht für Anna Lena. Bunt und vielseitig: so beschreibt sie ihr Leben in Ecuador. Mit weltwärts engagierte sie sich in einem Tierschutzprojekt. In der Stadt Riobamba, bei einer Gastfamilie mit vier Hunden und viel Herzlichkeit, kam Anna Lena für ein Jahr unter. Für sie ist ein Freiwilligendienst mit weltwärts „eine Chance, die man nicht bereut“.
Von Hausaufgabenbetreuung bis Akrobatik-Workshops, von durch die Wüste Boliviens wandern bis Begegnungen mit rosa Flussdelfinen: Finja entschied sich 2024 nach ihrem Abitur für einen weltwärts-Freiwilligendienst nach Bolivien zu reisen. In Santa Cruz de la Sierra arbeitete sie im Mädchenheim und Schutzhaus Casa Main und durfte ein Jahr lang Teil einer einzigartigen Gemeinschaft sein.
Leander hat seinen weltwärts Freiwilligendienst mit der Organisation Ecoselva in Peru gemacht. Dort hat er die Partnerorganisation IDMA unterstützt, die nachhaltige und ökologische Landwirtschaft fördert.
Karla ist seit fünf Monaten mit weltwärts in Togo. Dort taucht sie tief in die lokale Filmszene ein und realisiert sogar ihren eigenen Kurzfilm. Im Erfahrungsbericht erzählt sie vom Ankommen im neuen Land, von Filmfestivals und Dreharbeiten.
Mias weltwärts-Jahr in Sambia ist von Entdeckungen und Überraschungen geprägt. Von August 2024 bis August 2025 ging sie weltwärts. In ihrem Bericht erzählt sie von den christlichen Einflüssen in Lusaka, über ihre Mitarbeit im Zirkusprojekt – und wie ihre Zeit vor Ort bis heute in ihr nachwirkt.
Anne ging weltwärts mit dem Deutsch-Südafrikanischen Jugendwerk (DSJW) nach Südafrika. In Johannesburg unterstützte sie die Erzieherinnen eines Kinderheims. Schnell konnte sie eine enge Bindung zu den Kindern aufbauen und fühlte sich durch die Zeit mit ihnen bereichert.
Viele Schüler*innen wollen nach dem Abitur ins Ausland. Für Moritz fiel die Wahl auf Albanien. Warum er sich für einen Freiwilligendienst in Osteuropa entschieden hat, was ihn an dem letzten Wildfluss Vjosa fasziniert und welche Geheimtipps er für deine Freizeit in Albanien hat, erzählt er im Interview. Ein inspirierender Einblick in gelebten Umweltschutz, kulturellen Austausch und persönliche Entwicklung.
Jakob war weltwärts mit dem Welthaus Bielefeld in Mexiko. Ein Jahr in Oaxaca, blind und stark höreingeschränkt – und trotzdem voller Mut. Er berichtet von Herausforderungen, von schwierigen Bürgersteigen, bunten Festen und Momenten, die sein Leben verändert haben. Der Freiwilligendienst hat gezeigt: Barrieren können überwunden werden, wenn man sich traut. Lass dich inspirieren und erfahre, warum weltwärts auch für junge Menschen mit Handicap möglich ist.
Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass du mehr kannst, als andere sich vorstellen können!