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Erfahrungs- und Projektberichte von Freiwilligen

Erfahre, wie Freiwillige ihren weltwärts-Dienst erleben

Hier findest Du alle Beiträge von Freiwilligen, in denen diese von ihrem Projekt oder den Erfahrungen im Gastland berichten. Lies, wie spannend der Freiwilligendienst sein kann, mit welchen Herausforderungen Freiwillige konfrontiert werden und welche Erfahrungen sie nach Hause mitbringen.

weltwärts in Deutschland statt Ruanda

Sarah | geplanter Einsatzort Ruanda

Sarah wollte nach ihrem Abitur im Sommer 2020 raus aus ihrem kleinen Dorf im nordrhein-westfälischen Dörentrup und rein in ihr weltwärts-Abenteuer nach Ruanda. Doch wegen der Corona-Pandemie begann sie ihren Freiwilligendienst im September in Deutschland, an einer Sekundarschule in Minden, an der sie die Lehrkräfte unterstützt und die Nachmittagsbetreuung der Kinder mitgestaltet. Im Interview berichtet Sarah von ihrem Dienst in Deutschland und ihre nächsten Schritte.

Zwischen Optimismus und Frustration

Johannes | geplanter Einsatzort Togo

In Zeiten von Corona ist Flexibilität gefragt. Das hat auch Johannes aus Schwerin zu spüren bekommen, der in diesem Jahr als weltwärts-Freiwilliger nach Togo ausreisen sollte. Alle Vorbereitungen waren bereits getroffen und Johannes freute sich auf das vor ihm liegende Jahr. Doch dann kam Corona.

800 verschiedene Aromen

Sebastian | Tingo Maria, Peru

800 verschiedene Aromen hat der Freiwilligendienst für Sebastian Gabriel aus Hamburg. Nach seiner Ausbildung entschied er sich für einen Freiwilligendienst bei einer Kaffee- und Kakaokooperative in Peru. Dort unterstützt er unter anderem die Qualitätskontrolle und verkostet Kaffee.

Globale Zusammenhänge verstehen lernen

Linda war 2018 / 2019 mit weltwärts für ein Jahr in Kambodscha. Über ihre Entsendeorganisation Via e.V. hat sie ihren Freiwilligendienst in der People Improvement Organization geleistet, einer Schule in Phnom Penh. Dort unterstützt sie die Mitarbeitenden im Computerraum und in der Bücherei.

Das Mariphil-Kinderdorf: Unser Zuhause

Sarah-Marie | Panabo, Philippinnen

Straßenkinder sind im Stadtbild von Panabo, einer rund 200.000 Einwohner und Einwohnerinnen zählenden Stadt auf den Philippinen, allgegenwärtig. Sarah-Marie Drescher engagiert sich zusammen mit neun weiteren Freiwilligen im MARIPHIL-Kinderdorf, wo rund 70 dieser Kinder ein Zuhause gefunden haben. Atong Pinuy Anan (Unser Zuhause) heißt das Kinderdorf, wo die Kinder in verschiedenen Häusern in familienähnlichen Gemeinschaften aufwachsen und eine Ausbildung erhalten.

Anton ist gekommen um zu bleiben?

Anton | Peking, Shanghai

Anton Terhechte war mit weltwärts ein Jahr in der Nähe von Shanghai. In einem Interview mit seiner Entsendeorganisation AFS erzählt er von seiner Faszination für China und was der Aufenthalt bei ihm ausgelöst hat. Er berichtet, wie es nach der Rückkehr nach Deutschland dazu kam, dass er weitere drei Jahre in Shanghai verbrachte, zuerst die Sprache, dann Ost-Asienwissenschaften studierte und nun in Peking lebt.

  • In die Welt eintauchen.
  • Herzhaftes Gespräch mit einer der Bäuerinnen - damals nicht einfach, aufgrund meiner noch rudimentären Sprachkenntnissen und den lokalen Dialekten bzw. Sprachen, die die Bauern sprechen.
  • Der Hochregenwald Perus mit den ersten reifen Kaffeekirschen.
  • Wasser in Kanistern zu holen, ist Teil des Alltags in Letlhakane.
  • Die indische Kolam-Kunst, bei der vor Eingangstüren kunstvolle Ornamente aus farbigem Sand gestreut werden, demonstrierte Esther Srinivasan eindrucksvoll.
  • Die ASB-Klinik wird vorwiegend von Frauen und Kindern aufgesucht. Die Mütterstation bietet Vorsorgeuntersuchungen und Unterstützung bei der Geburt an.

Zwischen Villen und Wellblechhütten

Julian | Letlhakane, Botswana

Auch wenn Julian R. sich langsam wieder in Deutschland einlebt, wirken die manchmal widersprüchlichen Erfahrungen, die er in Südafrika gemacht hat, nach. Dort hat Julian ein Jahr lang an einer Dorfschule im ländlichen Norden gearbeitet. Der 19-Jährige ist überzeugt: Dieses vielfältige Land wird immer ein wesentlicher Teil seines Lebens bleiben.

Ich kann und darf unabhängig sein.

Esther | Hermannsburg, Deutschland

Ein Jahr als Freiwillige beim Evangelisch-Lutherischen Missionswerk in Hermannsburg: Esther Rubinal Srinivasan aus Indien hat den „Seitenwechsel“ gewagt. Regina Miller sprach mit ihr am Ende ihres weltwärts-Jahres über Erwartungen und Erfahrungen.

Klinikalltag ganz anders

Swantje | Gambia

Die Krankenpflegerin Swantje K. hat mit dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) zehn Monate lang in einer Klinik in Gambia gearbeitet. Dort hat sie einen ganz anderen Klinikalltag kennengelernt und neue medizinische Aufgaben wahrgenommen. Dabei hat sie einen anderen Blickwinkel auf ihren Beruf gewonnen.

Callescuela: Erziehung auf der Straße

CalleEscuela | Asunción, Paraguay

Seit mehr als 30 Jahren setzt sich der kleine Verein Callescuela in Paraguays Hauptstadt Asunción für Kinder und Jugendliche ein, die mit ihrer Arbeit zum Familieneinkommen beitragen müssen. "Educando en la calle", also Erziehung auf der Straße, ist das Motto der Organisation, die genau dort tätig ist, wo die Kinder arbeiten: am Busbahnhof, auf dem Großmarkt und in den Armenvierteln. Weltwärts hat die Organisation besucht.

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Seit2008sindüber40.000Freiwilligeweltwärtsgegangenwannstartestdu?

Dominikanische Republik: Eine Tischlerausbildung schafft Berufschancen

Jakob | Restauración, Dominikanische Republik

Der Tischlergeselle Jakob M. hat mit der Entsendeorganisation Ecoselva e.V. zwölf Monate in Restauración, einem kleinen Ort in der Dominikanischen Republik an der Grenze zu Haiti verbracht. Er unterstützte ASODEFOREST, eine Vereinigung von rund 200 Waldbauern beim Aufbau einer kleinen Tischler-Schule. Damit soll die Wertschöpfung der Ressource Holz gesteigert werden.

Kein Tag war wie der andere

Nicola | San Rafael de Sur, Nicaragua

Für Nicola S. ging es mit Internationale Jugendgemeinschaftsdienste (ijgd) als weltwärts-Freiwillige nach San Rafael del Sur in Nicaragua, wo sie mit viel Kreativität Kinder für Sport begeisterte. Dabei gab es so manches Erlebnis, das ihr Improvisationstalent erforderte. Ihr Freiwilligendienst hat sie sensibilisiert, nun möchte sie sich auch in Deutschland engagieren.

Suppenküche Malmesbury

Simon | Malmesbury, Südafrika

Simon K. ist mit der Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt seit September in Malmesbury (Südafrika). Der Hunger der Kinder in den Townships wurde ihm oft als Problem beschrieben. Deshalb hat er gemeinsam mit engagierten Menschen vor Ort die Food Bank Malmesbury initiiert. Sie gibt jeden Tag Essen an 90 Bedürftige aus. Simon möchte, dass mehr Menschen von der kostenlosen Essensausgabe profitieren können.

  • Neue Kulturen entdecken.
  • Martina bestimmt die Wasserqualität des Flusses.
  • Alejandra beim Kochen.
  • Die Auszubildenden zeigen viel Geschick bei der Bearbeitung des Holzes.
  • Manchmal musste ein staubiger Platz für die Aktivitäten herhalten.
  • Mit seinen Kollegen hat sich Alex gut verstanden.

Leben und Arbeiten im Kolpinghaus

Alejandra | Pfronten, Deutschland

Alejandra kommt aus Chile. Ihr Süd-Nord-Freiwilligendienst bei den Kolping Jugendgemeinschaftsdiensten ist fast vorüber. In ihrem Erfahrungsbericht spricht sie über ihre Arbeit als Freiwillige im Allgäu und wie schwierig es ist, deutsch mit bayerischem Dialekt zu lernen.

Plataforma nacional: Wissen vernetzen – Umwelt schützen

Martina | Dominikanische Republik

Nach der Prognose von Experten gehört die Dominikanische Republik zu den am stärksten von den Folgen des Klimawandels betroffen Ländern. Im globalen Klima-Risiko-Index rangiert das Land unter den zehn Ländern, die in der vergangenen Dekade am meisten von extremen Wetterereignissen heimgesucht wurden. Umso wichtiger ist es, dass die dominikanischen Organisationen ihr Wissen vernetzen, um gemeinsam Klima- und Umweltschutz voranzutreiben und die Armut zu bekämpfen. Martina Brandt unterstützt als Freiwillige bei der NRO Plan Yaque die Plataforma nacional, die genau diese Aufgabe hat.

Ein Windrad für Tansania

David war mit weltwärts in Tansania und konnte dort seine Idee verwirklichen, umweltfreundlich Strom zu produzieren. Aus recyceltem Materialien hat er ein Windrad gebaut. Seht euch an, was er in Tansania gelernt hat.

Uganda: Ein Weltbild gerät ins Wanken

Alexander | Uganda

Alexander Fray war nach der Realschule mit der Deutschen Welthungerhilfe an einer technischen Berufsschule für benachteiligte Jugendliche im Westen Ugandas. Dabei ist sein Weltbild ganz schön ins Wanken geraten. Helfen wollte er in Uganda. Am Ende war er derjenige, der am meisten gelernt hat. Lies, wie er im Rückblick seinen Freiwilligendienst sieht.

Solarenergie für Sansibar

Merle | Sansibar, Tansania

Kurz nach ihrem Schulabschluss ist Merle P. nach Tansania auf die Insel Sansibar geflogen, um dort, betreut von der Deutsch-Tansanischen Partnerschaft e.V., einen Freiwilligendienst zu machen. Seit drei Monaten arbeitet sie nun schon bei der Zanzibar Solar Energy Association (ZASEA) und unterstützt ihre Kolleginnen und Kollegen, Solarenergie auf der Insel bekannt zu machen.

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94%allerFreiwilligenfühlensichnachdemFreiwilligendienstoffenergegenüberanderenKulturen

Großer Wurf in Südafrika – unterstützt das Projekt „Eastern Cape lernt Handball"

Pit Leo | Port Elizabeth, Südafrika

Pit Leo R. ist für den ASC Göttingen von 1846 e.V. als weltwärts-Freiwilliger in Südafrika. Als begeisterter Handballer unterstützt er ein Projekt, das Schülern und Schülerinnen aus den Townships New Brighton und Port Elizabeth hilft, mit dieser Mannschaftssportart Zusammenhalt und persönliche Stärke zu entwickeln. Und Pit Leo kann sich über einen besonderen Erfolg freuen. Lies seinen Bericht.

Chancen statt Armut

Luca | Soweto (Johannesburg)

Durch ihr Engagement in Soweto hat Luca aus erster Hand das krasse Gefälle zwischen Arm und Reich in Südafrika erfahren: Große Teile der schwarzen Bevölkerung sind auch viele Jahre nach dem Ende der Apartheid benachteiligt. Das Kliptown Youth Program, in dem Luca ihren Freiwilligendienst geleistet hat, kümmert sich um Kinder und Jugendliche aus dem Stadtteil und eröffnet ihnen Zukunftschancen.

Schnee und ungewohnte Freiheiten

Anitha | Alsfeld, Deutschland

Die erste Süd-Nord-Freiwillige des Evangelischen Dekanats Alsfeld stammt aus Kerala und ist neben dem Dekanat in einer Schule tätig. Ihre Aufnahmeorganisation ist die Deutsch-Indische Zusammenarbeit e.V. Sie erzählt davon, was sie erlebt hat, was ihr in Deutschland gefallen hat und auch von Herausforderungen.

  • Perspektiven wechseln.
  • "Ich wollte Lateinamerika kennen lernen, nicht nur als Tourist, sondern dort arbeiten und leben."
  • Porträt Pit Leo.
  • Luca bei der Essensausgabe im KYP.
  • Anitha bei ihrer Arbeit an der Schule
  • Daniel arbeitet gerne in der Baumschule der Organisation.

Feuchtgebiete für Mensch und Natur erhalten

Reserva Natural de Pilar | Buenos Aires, Argentinien

Eine gute Stunde von der Hauptstadt Buenos Aires entfernt liegt die Reserva Natural del Pilar, ein 150 Hektar großes Feuchtgebiet, das von einer kleinen Gruppe engagierter Umweltschützer bewirtschaftet wird. Mit weltwärts kannst Du zum Erhalt dieses wichtigen Lebensraumes beitragen.

Diese Erfahrungen hätte ich in Deutschland nicht machen können

Mirjam | Senga Bay, Malawi

Für Mirjam Nissen sind die zehn Monate in Senga Bay, am Malawisee, bald vorbei. Sie hat sich mit der Organisation Hoffnung International in der Baptist Medical Clinic Senga Bay engagiert. Die Klinik möchte die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung in der Region verbessern, die zu einem großen Teil von der Subsistenzlandwirtschaft und dem Fischfang lebt. Die meisten Menschen verdienen weniger als einen Dollar pro Tag. Mirjam kehrt mit vielen Fragen zur Entwicklungszusammenarbeit zurück.

Functional Adaptation in Südindien

Ben | Koppal District, Indien

Ben Riedel war für ein Jahr für die Entsendeorganisation Service Civil International (SCI) in Indien, um Projekte für Menschen mit Behinderungen zu unterstützen. Wie es ihm gefallen hat kannst du hier lesen.

Meine Berufserfahrung hat mir geholfen

Daniel | Peru

Daniel P. ist 26 Jahre alt und hat nach dem Abschluss der Hauptschule eine Ausbildung zum Gärtner gemacht. Nachdem er sieben Jahre als Gärtner gearbeitet hatte, entschied er sich dafür, mit Ecoselva einen weltwärts-Einsatz in Peru zu machen. Er ist jetzt bereits im zweiten Jahr dort und zieht im Interview eine positive Bilanz seines Freiwilligendienstes.

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94%derFreiwilligensindzufriedenmitihremFreiwilligendienst

Eine große Chance!

Nancy | Wiesbaden, Deutschland

Nancy Andrea Rengifo Lorza kommt aus Montebello, einem rasch wachsenden, strukturschwachen Außenbezirk von Cali, in dem sich vor allem Bürgerkriegsflüchtlinge angesiedelt haben. Dort arbeitet sie im Colegio de las Aguas als Grundschullehrerin. Seit Februar ist Nancy Freiwillige an der Montessori-Schule Campus Clarenthal in Wiesbaden.

Kolumbien: Der leichte Weg

Benno | Cali, Kolumbien

Benno H. ist seit September 2012 mit der Entsendeorganisation Schule fürs Leben in Siloé, einem der ärmsten Viertel am Rande von Cali, tätig. Als Sporttrainer und Kinder- und Jugendgruppenbetreuer denkt er über die Lebensbedingungen der Kinder und Jugendlichen nach, mit denen er arbeitet und beobachtet, dass viele sich für den „leichten Weg“ und ein Leben jenseits von Regeln entscheiden.

Peru: Gesunder Start in den Schultag

Sarah | Arequipa, Peru

Sarah A. hat ihren Freiwilligendienst in der peruanischen Andenstadt Arequipa geleistet. An der Grundschule Villa Independiente unterstützte sie die peruanischen Lehrkräfte und erteilte Englischnachhilfe. Ihre Bilderausstellung finanziert den Schülerinnen und Schülern ein Schulfrühstück.

Ausbildung im Gepäck

„Das Ausland mit meiner Ausbildung verbinden“. Eva entschied sich nach ihrer Ausbildung als Hörgeräteakustikerin für einen weltwärts-Freiwilligendienst in Peru. Im Video berichtet sie von Gemeinsamkeiten und Unterschieden.

Mit dem Rollstuhl nach Bangkok? Warum nicht?!

Kay | Bangkok, Thailand

Der 25-jährige Politikwissenschaftler Kay L. aus Solingen arbeitet in Thailand für die Organisation "Disabled Peoples", die eine Selbstvertretungsorganisation von Menschen mit Behinderungen unterstützt. Im Interview erzählt er von seinen Erwartungen an den Einsatz und seinen Erfahrungen mit dem Rollstuhl in Bangkok.

Wissen, worauf Mensch sich einlässt

Saskia | Lima, Peru

Saskia Heineken ging weltwärts nach Lima, Peru, um dort einen Verein in seiner Arbeit mit Kindern mit Behinderung und ihre Mütter zu unterstützen. Von ihrer Entsendeorganisation wurde sie auf ihr Jahr in Peru vorbereitet. Die pädagogischen Seminare vermitteln den Freiwilligen ein realistisches Bild von den zu erwartenden Lebens- und Arbeitsbedingungen.

Fundación Oxenford: den Menschen dienen

Fundación Oxenford | Benavidez, Argentinien

Bei der Fundación Oxenford in Argentinien finden die Menschen Hilfe, die sonst keine Anlaufstelle haben. Geführt wird die Stiftung von der Laienschwester Ana Oxenford, die ihr gesamtes persönliches Vermögen eingebracht und 30 Einrichtungen im gesamten Land gegründet hat. Ana Oxenford prägt die Arbeit mit ihrer sehr eigenen Denk- und Handlungsweise und der Freiwilligendienst in dieser Einrichtung ist auf alle Fälle eine sehr bereichernde Erfahrung. Der Bericht entstand im Rahmen eines Projektbesuchs

Ich freue mich, wenn mich die Kinder morgens anlächeln

Ambika | Kassel, Deutschland

Sie gehört zur ersten Generation junger Menschen aus aller Welt, die an der neuen Süd-Nord-Komponente des weltwärts-Programms teilnehmen. Ambika aus Indien ist als Freiwillige mit dem Internationalen Bund Kassel für ein Jahr in Deutschland. Sie betreut Kinder mit Beeinträchtigungen im Schulalltag. Im Interview erzählt sie von ihren Erfahrungen.

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Dukannstzwischen160Organisationenwählen,mitwelcherduweltwärtsgehenwillst

Mein Jahr in Indien

Peter | Mumbai, Indien

Peter leistet seinen weltwärts-Freiwilligendienst in Mumbai, Indien. Er wurde von Don Bosco Volunteers entsandt und arbeitet dort in einem Straßenkinderprojekt für Jungen, dem Shelter Don Bosco. Hier beschreibt er seine Erfahrungen.

Fliegen lernen

Eva | Prizren, Kosovo

Eva Horst hat nach dem Abitur ein Jahr mit der Jesuitenmission an einem kirchlichen Gymnasium im Kosovo verbracht. Zusammen mit den Schülerinnen und Schülern dieses Gymnasiums hat sie Roma-Kindern in Prizren den Zugang zu Grundbildung ermöglicht. Dabei haben nicht nur die Kinder „fliegen“ gelernt, sondern auch Eva ist über sich hinausgewachsen.

Weihnachten unter pink glitzernden Plastiktannen

Sophie | Cali, Kolumbien

Über Glitzerschmuck, Novenas und die Erkenntnis, dass der Winter keine große Rolle für ein gelungenes Fest spielt: Sophie Bausch hat Weihnachten nicht zu Hause bei ihrer Familie gefeiert, sondern in Cali, Kolumbien. Dort hat sie mit „Schule fürs Leben“ ihren weltwärts-Freiwilligendienst gemacht.

  • Horizonte erweitern.
  • Jasmina (5. von rechts) mit den anderen Kindern aus den Tranzit und den Betreuerinnen und Betreuern.
  • Portrait Sophie
  • Kicken mit Kindern: Louis (vorne) und Luca (hinten, Freiwilliger des ASC Göttingen) freuen sich über den zweiten Platz bei einem Fußballturnier.
  • Die Organisation Voice Ghana setzt sich für die Rechte von Menschen mit Beeinträchtigung in Ghana ein.
  • Erdrutsch in Peru.

Weihnachtsgrüße aus Namibia

Louis | Eenhana, Namibia

Richtige Weihnachtsstimmung ist bei dem Freiwilligen Louis Klauke (18) noch nicht aufgekommen. Louis fehlen die Kälte, die Weihnachtsdeko in den Straßen und natürlich die Familie. Dafür geht es über Silvester zusammen mit anderen Freiwilligen nach Kapstadt.

Die Welt hört nicht in Argentinien auf!

Irena | Gelsenkirchen, Deutschland

Irena Balbuena aus Argentinien hat an der Süd-Nord-Komponente des weltwärts-Freiwilligendienstes teilgenommen. In ihrem Einsatzplatz der Evangelischen Kirche von Westfalen in der Gemeinde Hassel-Lukas in Gelsenkirchen hat sie mit Menschen aus verschiedensten Altersgruppen zusammengearbeitet. Das "voneinander Lernen" stand dabei im Vordergrund. Im Interview berichtet sie von ihrem Freiwilligendienst.

Inklusive Wohngemeinschaft in Ghana

Robin und Frederik | Ho, Ghana

Die Freiwilligen Robin Lange (20) und Frederik Bohn (25) arbeiten für ein Jahr bei Voice of People with Disability Ghana (Voice Ghana), einer Organisation, die sich für die Rechte von Menschen mit Beeinträchtigung in Ghana einsetzt. Robin sitzt im Rollstuhl, gemeinsam mit Frederik lebt er in einer inklusiven WG. Stephanie Haase, Projektreferentin bei Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit e.V. (bezev), der Entsendeorganisation von Robin und Frederik, hat die beiden interviewt.

Ich habe das Gefühl, so viel über das Leben zu lernen

Ana-Sophia | Santiago de Chile, Chile

Für Ana-Sophia Burkard sind die ersten Wochen und Monate in Südamerika rückblickend in einem unglaublichen Tempo verflogen. Mit der weltwärts-Entsendeorganisation Amntena ging es für sie nach Chile. Von ihren Erfahrungen, sowohl guten als auch schlechten, erzählt sie in ihrem Erfahrungsbericht.

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96%derFreiwilligenbewertendieVorbereitungdurchihreEntsendeorganisationalspositiv

Auf der Straße mit Boliviens Schuhputzern

Ellen | La Paz, Bolivien

Ellen Drutschmann ist weltwärts-Freiwillige bei Vamos Juntos in La Paz und unterstützt dort Menschen, die ihre Arbeit als besonders erniedrigend empfinden. Lest hier, wie Ellen ihren Aufenthalt in Bolivien erlebt.

Sehr, sehr gute Freunde

Bettina | Kassel, Deutschland

Bettina aus Kamerun war eine der ersten, die an der neuen Süd-Nord-Komponente des weltwärts-Programms teilnahmen. Als Freiwillige beim Internationalen Bund Kassel betreut sie Kinder mit Lernschwierigkeiten. Im Interview haben wir sie nach ihren Erfahrungen gefragt.

Zwei Hände mehr

Corinna | Cochabamba, Bolivien

Corinna W. hat sich nach dem Abitur für einen Freiwilligendienst in der bolivianischen Partnergemeinde ihrer Kirche entschieden. Seit September unterstützt sie die Pfarrgemeinde Cruz Gloriosa (Glorreiches Kreuz, Übersetzung) in Cochabamba. Nach der Aufgabe vieler Minen haben sich hier hauptsächlich ehemalige Bergarbeiter in der Hoffnung auf ein besseres Leben mit ihren Familien angesiedelt. Die junge Kirchengemeinde versucht, durch ihre Sozialarbeit Perspektiven zu schaffen.

Sport hat die Kraft, die Welt zu verändern

Tina, Lukas, Yannic, Jana und Niklas unterstützen mit weltwärts Sportprojekte in Südafrika. Für weltwärts haben sie berichtet, was sie in Südafrika erleben, welche Herausforderungen es zu meistern gilt und was sie jeden Tag aufs Neue antreibt.

Vom Lernenden zum Lehrer und wieder zurück – in 12 Monaten Thailand

Yannick | Ban Phai, Thailand

Bei seinem weltwärts-Freiwilligendient an einer Schule im ländlichen Nordosten Thailands hat Yannick Böing eine Menge gelernt – auch über sich selbst. In nur zwölf Monaten wurde sein Weltbild ordentlich durcheinandergewirbelt. Im Bericht erzählt Yannick über sein Engagement im Dorf Ban Phai.

Fußball-WM: „Ich sehe Vorteile für die Gastgeber“

Jakob | Porto Alegre, Brasilien

Zehntausende, die in den Stadien ihre Mannschaft feiern, bunte Fahnen schwenken, enthusiastisch ihre Hymne mitsingen oder nach Siegen auf den Straßen feiern. Auch das ist die Fußball-WM in Brasilien. Nur schöne Bilder für ein paar Augenblicke? Oder können die Menschen in Brasilien auch langfristig von der „Copa“ profitieren? Lest die Meinung von Jakob T. dazu.

Fußball-WM: „Ich bin einfach nur sauer“

Marina | Passo Fundo, Brasilien

Alle Augen richten sich auf die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien. Doch was bringt die WM dem ausrichtenden Land? Bei Demonstrationen und Streiks haben Tausende von Brasilianerinnen und Brasilianern gegen die hohen Kosten der Fußball-WM protestiert. Sie werfen der Regierung vor, wichtige soziale Aufgaben zu Gunsten von Prestigeprojekten wie der WM zu vernachlässigen. Lies, was Marina B. über die WM denkt.

Ein besonderer Tag in meinem Leben

Josef | Cali, Kolumbien

Schule fürs Leben baut gemeinsam mit lokalen Partnern Schulen und Lehrwerkstätten in Kolumbien auf. 28 Freiwillige sind zurzeit in der Region Calí eingesetzt. Sie arbeiten mit Kindern und Jugendlichen, deren Familien vor Bandenkriminalität, Guerillas und Paramilitärs geflohen sind oder vertrieben wurden. Der 18-jährige Josef T. aus Berlin erzählt von einem Erlebnis, das ihn geprägt hat.