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Die Ecuador Connection e.V.

Deine Ansprechperson: Heike Ritgen

Koenigsallee 39
Berlin

+49 160/92 56 37 58

www.ecuador-connection.org


Startmonat(e) ab:
August


Aufenthaltsdauer (Monate):
8, 9, 10, 12


Tätigkeitsfelder
Gesundheit und Pflege, Kultur und Medien, Sport, Gleichberechtigung und Inklusion, Schule und Freizeit


In diese Länder entsendet die Entsendeorganisation
Ecuador


Bewerbungsfrist
04.01.2026 (Sommer/Herbst 2026)

Unser Profil

Ziel des gemeinnützigen Vereins "Die Ecuador Connection – Entwicklungsnetzwerk für Bildung, Erziehung und Integration e.V." ist die Förderung von Bildung und Erziehung sowie die Integration von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit und ohne Behinderung durch unsere Zusammenarbeit mit dem Bildungs- und Rehabilitationszentrum Fundación Campamento Cristiano Esperanza in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito, der Fundación Crísto de la Calle und der Schule Unidad Educativa Atahualpa beide in Ibarra, ebenfalls in Ecuador.

Die Ecuador Connection e.V. unterstützt diese Einrichtungen in zweierlei Hinsicht: durch die Vermittlung von deutschen Volontären und durch Spendengelder. Der Verein besitzt seit November 2011 die Anerkennung als Entsendeorganisation für den entwicklungspolitischen Freiwilligendienst "weltwärts". In diesem Rahmen schickt der Verein jedes Jahr elf junge Freiwillige für 8 bis 12 Monate nach Quito und Ibarra. Die überschaubare Größe des Vereins ermöglicht es uns, schnell, unbürokratisch und ohne großen Verwaltungsaufwand zu arbeiten sowie in Problemsituationen zeitnahe Lösungen zu erarbeiten und unseren Freiwilligen eine enge Betreuung zuteilwerden zu lassen. Durch unsere Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland möchten wir zudem das Bewusstsein für die Sinnhaftigkeit von nachhaltigen Projekten im globalen Süden stärken.

Hinweise zum Bewerbungsablauf für Freiwillige

Bewerbungsfrist und zeitlicher Ablauf:
Die Ecuador Connection e.V. vergibt jährlich elf Stellen für Freiwillige im Rahmen des weltwärts Programmes. Einsatzbeginn ist meistens im August/September. Die Dienstzeit hierbei beträgt in der Regel 12 Monate, aber auch 8 Monate sind im Projekt in Quito nach Absprache möglich. Für die Schule in Ibarra ist ein Einsatz von 9 bis 10 Monaten möglich.
Bitte nutzen Sie zur Bewerbung das Formular auf unserer Internetseite.

Bewerbung:
Der Bewerbungsschluss ist der 4. Januar 2026 für die Ausreise im August/September 2026.

Ablauf:
Ein Auswahl- und Kennenlerngespräch wird nach Absprache mit den Bewerbern am 18.1.2026 Online über Zoom stattfinden.

Vorbereitung:
Zur Vorbereitung auf den Auslandsaufenthalt findet Ende Juli 2026 für alle ausgewählten Freiwilligen ein 8-tägiges Präsenz-Vorbereitungsseminar in Potsdam statt. Zusätzlich wird es vier Online-Vorbereitungstage im Frühjahr 2026 geben.

zur Bewerbungsseite



Alle Einsatzplätze

Ambulante Betreuung von Familien mit benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Ibarra

209522

ab August | 12 Monate

Ibarra Provinz Imbabura
Ecuador

Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Behinderung im Wohnheim in Quito

209521

ab August | 8 Monate

Quito Provinz Pichincha
Ecuador

Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Behinderung in Quito

209527

ab August | 8 Monate

Quito Provinz Pichincha
Ecuador

Betreuung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen im Wohnheim 1 in Ibarra

219780

ab August | 9 Monate

Ibarra Provinz Imbabura
Ecuador

Betreuung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen im Wohnheim 2 in Ibarra

209526

ab August | 12 Monate

Ibarra Provinz Imbabura
Ecuador

Unterstützung beim Englisch Unterricht

223340

ab August | 9 Monate

Ibarra Provinz Imbabura
Ecuador

Unterstützung beim Englisch Unterricht

223341

ab August | 10 Monate

Ibarra Provinz Imbabura
Ecuador








Erfahrungsberichte

Mehr als nur Galápagos – Warum ich mir mehr Besucher*innen für Ecuador wünsche

Talea ist bis Februar 2026 weltwärts mit der Organisation „Die Ecuador Connection e.V.“. Während ihres Freiwilligendienstes in Ecuador erlebt sie hautnah die Auswirkungen des rückläufigen Tourismus – leere Straßen, geschlossene Geschäfte und verlorenes Potenzial für indigene Gemeinden. In ihrem Erfahrungsbericht erzählt sie, warum Ecuador mehr Aufmerksamkeit verdient und was echte Begegnungen im Land bewirken können.