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Über weltwärts-Begegnungen

weltwärts-Begegnungen stellt sich vor

Die Förderlinie weltwärts-Begegnungen fördert den entwicklungspolitischen Jugendgruppenaustausch zwischen Ländern des Globalen Nordens und des Globalen Südens. Sie wurde im Juli 2016 im Rahmen der Deutsch-Afrikanischen Jugendinitiative (DAJ) gegründet und ermöglicht jungen Menschen außerschulischen entwicklungspolitischen Gruppenaustausch.

Ziele

Das Bild zeigt eine Theaterperformance von ca. 12 Mädchen und Jungen auf einer Bühne. Sie sind schwarz gekleidet. Im Vordergund hocken sie gebückt auf der Bühne, die Jugendlichen im Hintergrund halten sich an den Händen.
Deutsch-Südafrikanische Theaterperformance zum Nachhaltigkeitsziel 12: Verantwortungsvoller Konsum. Foto: Gerhard Lück

Die Projekte haben für die Teilnehmenden zum Ziel, ihre interkulturellen und globalen Kompetenzen im Sinne eines „Weltbürgertums“ herauszubilden und zu fördern. Projektpartner haben durch die Förderlinie die Möglichkeit, langfristige und gleichberechtigte Partnerschaften aufzubauen, Kompetenzen von Multiplikatoren zu stärken, sowie Strukturen des Jugendgruppenaustausches zu festigen. Desweiteren sollen die Begegnungsprojekte zur Umsetzung und Bekanntmachung der UN-Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 beitragen. Durch die Charakteristik der Begegnungen als Projekte Globalen Lernens erlangen die Teilnehmenden differenzierte Bilder und Vorstellungen   über die jeweils beteiligten Partnerländer sowie den Globalen Süden und den Globalen Norden.

Historie

weltwärts-Begegnungen wurde 2016 im Rahmen der Deutsch-Afrikanischen Jugendinitiative (DAJ) gegründet. Die DAJ trägt zur Umsetzung der Afrika-Politik des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) bei. weltwärts-Begegnungen ist ein neues Format, das innerhalb Engagement Globals den individuellen, entwicklungspolitischen Freiwilligendienst weltwärts um ein Angebot für entwicklungspolitisch ausgerichteten Jugendgruppenaustausch ergänzt.

Akteure

weltwärts-Begegnungen wird in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Akteuren umgesetzt. Neben dem BMZ, Engagement Global und den zivilgesellschaftlichen Trägerorganisationen, wird das Programm in der Pilotphase von einer Referenzgruppe begleitet. Zudem wird mit strategischen Partnern aus den Bereichen Sport und kulturelle Bildung kooperiert.

Referenzgruppe

Foto: Deutsch-Südafrikanische Jugendinitiative (DAJ)

Eine Referenzgruppe begleitet die Entwicklung der Förderlinie in der Pilotphase fachlich und stellt Expertise zur Verfügung: Sie setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Verbände (internationaler) Jugendarbeit, der Verbände der Entwicklungszusammenarbeit in der Zivilgesellschaft, Migrantenselbstorganisationen sowie Vertreterinnen und Vertretern von Engagement Global zusammen. Die Referenzgruppe trifft sich halbjährlich und berät und diskutiert die konzeptionelle Entwicklung sowie praktische Umsetzung von weltwärts-Begegnungen. Sie dient zudem der Vernetzung, dem Erfahrungsaustausch sowie der Informationsweitergabe.

Strategische Partner

Das Team von weltwärts-Begegnungen steht in engem Austausch mit den Strategischen Partnern des BMZ, der Deutschen Sportjugend im Olympischen Sportbund (dsj) und der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (bkj).