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weltwärts erleben - jetzt überall, wo es Podcasts gibt. Ehemalige Freiwillige berichten von ihren Erlebnissen während des Freiwilligendienstes und ihrem jetzigen Engagement.
Neuigkeiten erfahren, voneinander lernen, sich gegenseitig stärken– das sind die wichtigsten Merkmale eines Netzwerks. Bei weltwärts haben sich Partnerorganisationen über die letzten Jahre in regionalen Netzwerken formiert. Sie vernetzen Organisationen aus dem weltwärts-Programm in einem Land oder in einer Region miteinander, bilden sich zu bestimmten Themen weiter und informieren sich gegenseitig über neuste Entwicklungen des Programms. Wir haben mit Carola Flor von „Red weltwaerts“ in Ecuador gesprochen.
Neues erleben, den Blick über den Tellerrand wagen und dabei prägende Erfahrungen sammeln – dafür steht der entwicklungspolitische Freiwilligendienst weltwärts. Am 1. Oktober 2021 bringt Engagement Global weltwärts auf die Schienen: Mit einem dynamischen Design und dem Slogan „Lass den Dom in Kölle und geh weltwärts“ wird eine Straßenbahn der Kölner Verkehrs-Betriebe bis Ende des Jahres durch die Stadt fahren und Neugier auf den internationalen Freiwilligendienst wecken.
weltwärts fördert weiter internationale Freiwilligeneinsätze. Vor allem in Deutschland. Während viele junge Menschen aktuell darauf warten, für einen Freiwilligendienst ins Ausland zu reisen, sind seit Beginn 2021 bereits über 200 Freiwillige aus Ländern des Globalen Südens nach Deutschland gekommen, um sich zu engagieren. Und es werden noch mehr.
In einer aktuellen Befragung zeigten sich die Freiwilligen aus Afrika, Asien, Lateinamerika, Osteuropa und Ozeanien trotz der pandemiebedingten Einschränkungen mit ihrem Dienst in Deutschland sehr zufrieden. Zum Teil konnten neue Spitzenwerte erreicht werden.
Ziel der jährlichen Freiwilligenbefragungen ist es, das Programm für die Freiwilligen und die beteiligten Organisationen stetig weiterzuentwickeln. Die sehr guten Ergebnisse der aktuellen Befragung der Nord-Süd-Freiwilligen zeigen, dass die Akteure das Programm erfolgreich umsetzen und die großen Herausforderungen der COVID-19-Pandemie gut meistern konnten.
Ab sofort heißt es Teams ups! statt weltwärts-Begegnungen. Seit 1. Juli 2021 gehört das Förderprogramm für internationalen Jugendaustausch nun zum Deutsch-Afrikanischen Jugendwerk (DAJW) und ermöglicht die Zusammenarbeit von Jugendgruppen aus afrikanischen Ländern und Deutschland.
Zum 1. Juli passt das Auswärtige Amt seine Reisewarnungen an und erleichtert damit Reisen in viele weltwärts-Länder. In Länder, für die keine Reisewarnungen oder restriktive Sicherheitshinweise vorliegen, können dann wieder Freiwillige aus Deutschland entsendet werden – unter Beachtung strenger Kriterien.
Anlässlich des 20. Jubiläums des Weltflüchtlingstags der Vereinten Nationen wollen wir euch Sofía aus Paraguay vorstellen. Als weltwärts-Freiwillige hat sie ein Jahr lang im Café International der evangelischen Kirchengemeinde in Düren gearbeitet, welches Flüchtlingen und Migrantinnen und Migranten bei Fragen betreffend Asylrecht, Aufenthaltsrecht und Sozialhilferecht zur Seite steht.
Jedes Jahr am 1. Juni wird auf der ganzen Welt der internationale Kindertag gefeiert mit besonderem Augenmerk auf die Rechte von Kindern. Aus diesem Anlass möchten wir euch eine Freiwillige aus dem Süd-Nord-Programm vorstellen: Joseline aus Uganda hat sich entschieden, ihren Freiwilligendienst mit IN VIA Köln e.V. an einer Schule in Deutschland zu absolvieren und teilt einige ihrer Erfahrungen mit uns.
In Kürze wird es den ersten Partner-Newsletter des Gemeinschaftswerks weltwärts geben. Die Umsetzung des Newsletters wurde in den letzten Jahren diskutiert und nun in der PSA-Sitzung im Dezember 2020 beschlossen.
In Deutschland nimmt die Corona-Impfung langsam Fahrt auf. Doch das ist nicht überall so. In vielen weltwärts-Partnerländern stehen Impfstoffe nicht zur Verfügung. Covax heißt die Initiative der Weltgesundheitsorganisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Impfstoff gegen Corona auf der ganzen Welt zu verteilen. Bis Ende 2021 soll so jeder fünfte weltweit geimpft worden sein. Hier unser Kommentar dazu.
Erneut finden sich viele weltwärts-Freiwillige unter den Preisträgerinnen und Preisträgern sowie den Nominierten für den FAIRWANDLER-Preis 2021. Dieses Jahr drehten sich die Projekte vor allem um Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung.
Auch in Zeiten der Corona-Pandemie ist die Entscheidung für weltwärts eine gute. Denn die Hoffnung bleibt groß, dass im Laufe des Jahres wieder vermehrt Freiwilligendienste stattfinden können – sowohl in Deutschland als auch im Globalen Süden.
Wasser ist die Grundlage allen Lebens – deshalb steht der 22. März weltweit im Zeichen dieses Elements. Maren, die mit der Organisation Open Door International nach Ecuador gereist ist, berichtet von ihrer Arbeit in einem Wasserschutzprojekt vor Ort und teilt bleibende Eindrücke mit uns.
Immer mehr junge Menschen engagieren sich für den Erhalt unseres Planeten und setzen sich aktiv für den Umweltschutz ein – so auch Nora. Die Freiwillige war in Armenien im Bereich des Umweltschutzes aktiv und teilt am Welt-Recycling-Tag am 18. März ihre Erfahrungen mit uns.
Der 8. März ist Internationaler Frauentag. An diesem Tag demonstrieren Frauen weltweit für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung von Frauen. Das Projekt „Love and Care – Jyambere Mwanda“ in Ruanda unterstützt Mütter und ihre Kinder mit Behinderung oder Beeinträchtigung.
Die politische Freiwilligenvertretung internationaler Freiwilligendienste (PFIF) sucht eine Freiwilligenvertreterin oder einen Freiwilligenvertreter für den Programmsteuerungsausschuss von weltwärts. Wenn du Lust hast, dich für weltwärts und die Interessen der Freiwilligen einzusetzen, lass dich aufstellen!
Seit Beginn der Förderlinie vor vier Jahren hat sich weltwärts-Begegnungen als beliebtes außerschulisches Austauschformat positiv entwickelt und ist stetig gewachsen. Als tragende Säule des internationalen Jugendaustausches wird die Förderlinie nun in ein Deutsch-Afrikanisches Jugendwerk in Trägerschaft von Engagement Global überführt. Das Jugendwerk befindet sich aktuell im Aufbau.
Am 15. und 16. Januar fand die 10. Offene Trägertagung statt. Zum ersten Mal virtuell. Über 180 Teilnehmende aus der Trägerlandschaft, Zivilgesellschaft, dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie aus der Koordinierungsstelle weltwärts nutzten die zwei Tage für Austausch, Vernetzung und neue Ideen.
Nach der Aufhebung der generellen internationalen Reisewarnung des Auswärtigen Amtes ist ein Freiwilligendienst mit weltwärts vereinzelt wieder möglich. Die ersten Freiwilligen sind bereits ausgereist, zum Beispiel nach Ruanda mit dem Verein Friends of Ruanda.
Die öffentlichen Berichte der Freiwilligenbefragungen 2019 sind ab sofort online. Dieses Jahr wurde neben der Freiwilligenbefragung Nord-Süd erstmals auch eine Freiwilligenbefragung Süd-Nord durchgeführt.
Am 15. und 16. Januar 2021 findet die nächste Offene Trägertagung des weltwärts-Programms statt. Aufgrund der besonderen Umstände, die die Corona-Pandemie mit sich bringt, diesmal im digitalen Format.
In Länder, für die keine Reisewarnungen oder Einreisebeschränkungen vorliegen, können Freiwillige, unter Beachtung strenger Kriterien, mit weltwärts wieder ausreisen. Zudem besteht für Freiwillige die Möglichkeit, ihren Dienst in Deutschland zu beginnen.
Mit der Aufhebung der generellen Reisewarnung des Auswärtigen Amts zum 1. Oktober könnten grundsätzlich ab November wieder Freiwillige aus Deutschland ihren Dienst im Ausland starten. Aktuell handelt es sich hierbei jedoch eher um eine theoretische Möglichkeit, denn die allermeisten Einsatzländer unterliegen nach wie vor Reisewarnungen. Dennoch, mit weltwärts geht es weiter – vorerst in Deutschland.
Zum 01.10.2020 ist die generelle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes aufgehoben worden. In Länder, für die keine Reisewarnungen oder restriktive Sicherheitshinweise vorliegen, können ab November wieder Freiwillige aus Deutschland entsendet werden – unter Beachtung strenger Kriterien.
Zwischen Oktober 2021 und April 2022 sollen wieder trägerübergreifende Partnerkonferenzen des Gemeinschaftswerks weltwärts ausgerichtet werden. Trägerorganisationen können bis zum 18. September 2020 ihre Interessensbekundung zur Ausrichtung einer Konferenz abgeben.
Die Corona-Pandemie beeinflusst aktuell die Möglichkeiten, internationale Freiwilligeneinsätze durchzuführen. Ausreisen von Nord-Süd-Freiwilligen sind deshalb zunächst ausgesetzt.
Wenn du Lust hast, dich für weltwärts und die Interessen der Freiwilligen einzusetzen, kannst du noch weiterhin deine Kandidatur bei der politischen Freiwilligenvertretung internationaler Freiwilligendienste (PFIF) bis zum 19. Juni einreichen.
Aktuell leisten über 700 Freiwillige aus dem Globalen Süden einen Freiwilligendienst in Deutschland. Die Freiwilligen sind auf unterschiedliche Art und Weise von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen. Es wurden bereits Maßnahmen getroffen, um ihre Situation zu erleichtern.
Du willst dich auch nach deinem Freiwilligendienst mit globalen Zusammenhängen auseinandersetzen und mit anderen Interessierten deine Ideen diskutieren? Dann bewirb dich jetzt für das weltwärts-Stipendium an der Karlshochschule.
Das BMZ hatte vor etwa drei Wochen aufgrund der Corona-Pandemie eine Rückholaktion für alle Nord-Süd Freiwilligen eingeleitet. Seitdem haben die Freiwilligendienst-Organisationen und das BMZ in einem enormen Kraftakt den allergrößten Teil der insgesamt 3.170 weltwärts-Freiwilligen zurück nach Deutschland geholt.
Rund zwei Wochen nach der durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) eingeleiteten Rückholaktion der Nord-Süd-Freiwilligen, arbeiten die Entsendeorganisationen weiterhin mit Hochdruck daran, ihre Freiwilligen sicher zurückzuholen.
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat die deutschen Trägerorganisationen im weltwärts-Freiwilligendienst aufgrund der sich stetig verschärfenden Situation um die weltweite Ausbreitung des Corona Virus dazu aufgerufen, die Rückreise aller Freiwilligen nach Deutschland einzuleiten.
Angesichts der sich stetig verschärfenden Situation um die weltweite Ausbreitung des Corona Virus hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Rücksprache mit dem Auswärtigen Amt entschieden, dass alle im Ausland befindlichen Freiwilligen nach Deutschland zurückkehren.
Die diesjährige Wahl der Freiwilligenvertretung für den weltwärts-Programmsteuerungsausschuss musste leider vorerst abgesagt werden. Wenn du Lust hast, dich für weltwärts und die Interessen der Freiwilligen einzusetzen, kannst du trotzdem weiterhin deine Kandidatur bei der politischen Freiwilligenvertretung internationaler Freiwilligendienste (PFIF) einreichen.
Rund 100 Trägerorganisationen des weltwärts-Programms informierten sich über aktuelle Programmentwicklungen, vernetzten sich mit anderen Trägern und diskutierten, wie junge Menschen in der heutigen Zeit für freiwilliges und entwicklungspolitisches Engagement gewonnen werden können.
Die dritte weltwärts Süd-Nord Partnerkonferenz findet vom 2. bis 6. Juni 2020 in Kassel statt. Eingeladen sind alle weltwärts-Träger und -Partnerorganisationen sowie die Einsatzstellen, die an der Süd-Nord-Komponente von weltwärts teilnehmen.
Im Interview berichtet Manuela Lüger, Referentin für weltwärts bei der Diözese Eichstätt, warum die Diözese weltwärts-Träger wurde, mit welchen Partnern sie zusammenarbeiten und mit welchen Herausforderungen sie sich konfrontiert sehen.
Die jüngste, unabhängige Befragung aller Freiwilligen, die mit dem Programm weltwärts einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst durchgeführt haben, wurde veröffentlicht: 94 Prozent der Freiwilligen zeigten sich mit ihrem Freiwilligendienst insgesamt zufrieden.
Laura Stertenbrink ist die 40.000ste Freiwillige, die seit Start des weltwärts-Programms 2008 einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst leistet. Über die Entsendeorganisation artefact unterstützt sie in Malawi eine Schneiderei, die talentierte Frauen ausbildet und sie in die Selbstständigkeit begleitet.
Zehn Jahre weltwärts – zehn Jahre globales Lernen und solidarisches Engagement. In der Broschüre geben Freiwillige einen Einblick in das Leben im Gastland und in der Gastfamilie und ihre Tätigkeiten in der Einsatzstelle.
Nach 2013, 2014, 2015 und 2016 wurden zum fünften Mal die Rückkehrerinnen und Rückkehrer befragt, die im Jahr 2017 ihren weltwärts-Freiwilligendienst beendet haben. Die guten Ergebnisse aus den Vorjahren wurden weitestgehend bestätigt.
Vom 15. bis 17. Oktober fanden das Global Youth Volunteers Forum sowie vom 16. bis 20. Oktober die IAVE Welt-Freiwilligenkonferenz in Augsburg statt. Insgesamt rund 800 Beteiligte waren vor Ort.
Seit 2012 werden im Rahmen des weltwärts-Programms Partnerkonferenzen in den Ländern des Globalen Südens durchgeführt. Auf den Konferenzen haben die Partner der deutschen Trägerorganisationen die Möglichkeit, aktuelle Entwicklungen bei weltwärts zu diskutieren, sich in die Programmgestaltung einzubringen und sich zu vernetzen.
Wir blicken zurück auf 10 Jahre entwicklungspolitischen Freiwilligendienst: Aus Anlass des zehnjährigen weltwärts-Jubiläums wurde eine Sonderseite gestaltet.
Aus Anlass des zehnjährigen Bestehens des weltwärts-Programms veranstaltet ventao e.V. gemeinsam mit Voluntaris – Zeitschrift für Freiwilligendienste und dem Forschungsschwerpunkt Nonformale Bildung der TH Köln eine wissenschaftliche Tagung zu entwicklungspolitischen Freiwilligendiensten.
2018 feiert das weltwärts-Programm sein zehnjähriges Bestehen. Am 15. September lassen wir deshalb im bcc Berlin Congress Center die letzten zehn Jahre Revue passieren, schauen auf die Meilensteine in der Programmentwicklung und blicken auf die Weiterentwicklung von weltwärts.
Auch 2019 sollen wieder trägerübergreifende Partnerkonferenzen des Gemeinschaftswerks ausgerichtet werden. Drei Konferenzen sollen im Rahmen der Nord-Süd Komponente und eine im Rahmen der Süd-Nord Komponente stattfinden.
Anlässlich des Welttags der sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar hat die Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie den jährlich ausgeschriebenen Fairwandler-Preis für entwicklungspolitisch engagierte junge Menschen verliehen.