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Aktuelles-Meldungen im Überblick

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weltweiter Austausch - weltwärts Partnerkonferenz in Berlin

Die weltwärts-Partnerkonferenz in Berlin richtet sich an alle Organisationen im Globalen Süden und Deutschland und ist damit etwas ganz Besonderes. Im November 2022 trafen sich 105 Teilnehmende aus 30 weltwärts-Partnerländern der Welt. Die Begeisterung über die Möglichkeit einer überregionalen Vernetzung war groß. Schwerpunkt der fünftägigen Konferenz war die Qualität und Sicherheit des weltwärts-Programms.

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Partnerkonferenz Philippinen: Vermittlung von Programmgrundlagen und Austausch zu Praxisfragen

Bei der Partnerkonferenz für Südostasien trafen sich im November 2022 Partnerorganisationen und ihre deutschen Trägerorganisationen auf den Philippinen. Insgesamt nahmen 51 Personen aus Indonesien, Kambodscha, Timor-Leste, den Philippinen, Thailand, Vietnam und Deutschland teil.

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Partnerkonferenz in Bosnien: Friedensbildung im Fokus

Im Oktober fand erstmalig eine weltwärts-Partnerkonferenz in Osteuropa statt. In Sarajevo in Bosnien trafen sich weltwärts-Partnerorganisationen aus der Region mit ihren Deutschen Trägern und Mitgliedern des Programmsteuerungsausschusses. Ein zentrales Thema der Konferenz war die Friedensbildung auf dem Balkan.

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Austausch vor Ort - Partnerkonferenz in Kolumbien

Im September trafen sich in Villa de Leyva (Kolumbien) weltwärts-Organisationen aus den Andenländern mit ihren deutschen Trägern sowie dem PSA zum Austausch.

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Neue Förderleitlinie für das weltwärts-Programm

Die neue Förderleitlinie zur Umsetzung des entwicklungspolitischen Freiwilligendienstes weltwärts steht ab sofort auf der weltwärts-Website zur Verfügung. Die neue Förderleitlinie ersetzt die bisherige Förderleitlinie und das Konzept Süd-Nord, da nun beide Dokumente darin vereint sind.

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Gastfamilie – Wieso, weshalb, warum?

„Die innere Bereitschaft, ein offenes Herz und der Wille auf Menschen zuzugehen.“, so beschreibt Andreas Lanksch die Voraussetzungen, die potentielle Gastfamilien mitbringen sollten. Er und seine insgesamt fünfköpfige Familie empfingen im Frühjahr 2018 zwei Süd-Nord-Freiwillige aus Tansania und Uganda. Die beiden Frauen absolvierten Ihren Dienst mit deren Partnerorganisationen vor Ort sowie dem Kolpingwerk Deutschland und waren offiziell für 12 Monate Teil der Familie – inoffiziell sind sie es noch immer.

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