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Kompetenzzentren

Spezialisten für Zielgruppenerreichung

Weltwärts-Freiwillige sind zu 94 Prozent Abiturientinnen und Abiturienten. Bestimmte Zielgruppen des weltwärts-Programms sind dagegen immer noch unterrepräsentiert: Junge Erwachsene mit abgeschlossener Berufsausbildung, mit Behinderung oder Beeinträchtigung oder mit sogenanntem Migrationshintergrund leisten im Vergleich eher selten einen Freiwilligendienst. Zur besseren Erreichung dieser Zielgruppen wurden drei Kompetenzzentren gegründet. Informieren Sie sich hier über ihre Aufgaben und Angebote.

Alle interessierten jungen Menschen, die die Voraussetzungen für die Teilnahme am weltwärts-Freiwilligendienst mitbringen, sollen die Chance haben, einen Freiwilligendienst im Ausland zu leisten. Das weltwärts-Programm erhebt den Anspruch, dass sich neben Abiturientinnen und Abiturienten, die den Großteil der bisherigen Teilnehmenden ausmachen, verstärkt Jugendliche und junge Erwachsene aus bisher unterrepräsentierten Zielgruppen von dem Angebot eines Auslandsaufenthaltes angesprochen fühlen. Um eine größere Diversität unter den Teilnehmenden zu erreichen, wurden nach der Evaluierung des weltwärts-Programms im Nachfolge-Prozess drei Kompetenzzentren gegründet, die zum einen potentielle Freiwillige aus diesen Zielgruppen ansprechen, zum anderen auch als beratende Stelle für Entsendeorganisationen tätig sein sollen.

Die drei Kompetenzzentren - jeweils unter Federführung einer weltwärts-Entsendeorganisation - setzen sich für die bessere Erreichung der jeweiligen Zielgruppen ein.