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Fundación de Intercambio Internacional para el Desarrollo
Die Provinz Pastaza gehört zu den zehn Regionen weltweit, die am stärksten von illegalem Handel betroffen sind. Das Projekt Yana Cocha wurde 2006 gegründet, um den illegalen Handel mit Wildtieren zu bekämpfen und Menschen für einen angemessenen/artgerechten Umgang mit Wildtieren zu sensibilisieren. Yana Cocha hat sich der Regeneration lokaler Ökosysteme, die stark unter menschlichem Wirken gelitten haben, verschrieben. Dabei liegt ihr Schwerpunkt auf der Rehabilitation von Wildtieren, die verletzt wurden, in jungem Lebensalter verweist sind oder illegalem Handel ausgesetzt waren. Das Projekt zielt in erster Linie darauf ab, Tiere wieder in ihren natürlichen Lebensraum zu integrieren. Leider ist das nicht bei allen Tieren möglich. In solchen Fällen engagiert sich Yana Cocha dafür, diesen Tieren ein bestmögliches Leben zu geben.
Der Schwerpunkt der Freiwilligenarbeit liegt auf der praktischen Mitarbeit im Tier- und Naturschutz. Freiwillige unterstützen die tägliche Versorgung der Tiere, helfen bei der Fütterung und Pflege der Gehege und tragen dazu bei, die Lebensbedingungen der Tiere artgerecht und abwechslungsreich zu gestalten. Zusätzlich sind sie in den organisatorischen Alltag des Zentrums eingebunden, etwa durch die Teilnahme an gemeinsame Besprechungen die Unterstützung bei der Koordination von Abläufen und bei anfallenden Aufgaben im täglichen Projektbetrieb.
Die Freiwilligen sollten vor allem motiviert sein, sich zu engagieren sowie gewillt sein (körperliche) Arbeit zu leisten. Die Arbeit kann zeitweise recht anspruchsvoll sein. Darüber hinaus müssen die Freiwilligen eine solide mentale Verfassung vorweisen, da schwere psychische Erkrankungen eine Gefahr für die Personen selbst, aber auch für die Tiere darstellen können. Menschen mit Behinderung sind willkommen, allerdings unter dem Vorbehalt, dass der Einsatzort nicht barrierefrei ist.
Open Door International e.V.
Elena Harlos
Thürmchenswall 69
50668 Köln
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