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Begegnungsprojekte

Ein Angebot für Jugendgruppen aus aller Welt

Mit weltwärts kannst Du nicht nur einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst in einem Land Afrikas, Asiens, Lateinamerikas, Osteuropas oder Ozeaniens leisten. Jugendgruppen in Deutschland und aus diesen Regionen können auch gemeinsam an einem Nachhaltigkeitsprojekt arbeiten und sich dabei miteinander austauschen.

Bist Du in einer Gruppe oder in einem Verein aktiv, der über den eigenen Tellerrand schnuppern und gemeinsam mit jungen Menschen aus aller Welt engagieren möchte? Dann mache doch die Zuständigen in Deiner Gruppe oder in Deinem Verein auf die Möglichkeit der Begegnungsprojekte aufmerksam.

Die Förderlinie „Außerschulische Begegnungsprojekte im Kontext der Agenda 2030“ oder kurz „Begegnungsprojekte“ ist ein Angebot für den entwicklungspolitischen Jugendgruppenaustausch. Unterstützt werden Gruppen junger Menschen aus Deutschland und aus dem Globalen Süden – insbesondere aus afrikanischen Ländern – um gemeinsam ein Projekt zu einem der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen durchzuführen.

So können beispielsweise Pfadfinder gemeinsame Aktionen zur Umweltbildung durchführen, Chorgruppen ein gemeinsames Konzert für Menschenrechte ausrichten oder Sportgruppen im Norden und Süden gemeinsam an einem Projekt zur Gesundheitsförderung arbeiten.

In einem Zeitraum von bis zu zwei Jahren arbeiten die Gruppen an dem selbst gewählten Projekt. Dabei findet eine Begegnung in Deutschland sowie eine Begegnung m Partnerland statt. Dadurch werden junge Menschen in die Lage versetzt globale Themen besser zu verstehen und aktiv Verantwortung für Zukunftsfragen zu übernehmen.

Organisiert werden die Begegnungsprojekte durch deutsche Träger und ihre Partner in Afrika, Asien, Lateinamerika, Ozeanien und Osteuropa. Träger und Partner stellen gemeinsam einen Antrag und führen das Projekt gemeinsam durch.

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