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18 x
weltwärts
18 x
weltwärts
5 Kontinente. Über 60 Länder. Mehr als 50.000 Freiwillige. Tausende Projekte. Millionen Begegnungen. 18 Jahre weltwärts.
Seit 2008 engagieren sich junge Menschen mit dem vom BMZ ins Leben gerufenen Freiwilligendienst weltwärts auf der ganzen Welt – und kehren verändert zurück.
Viele ehemalige Freiwillige prägen heute Gesellschaft, Medien, Politik, Wissenschaft, Kultur oder Wirtschaft. Hier blicken sie auf ihren weltwärts-Freiwilligendienst zurück und erzählen, wie diese Zeit ihren weiteren Lebensweg beeinflusst und nachhaltig geprägt hat.
Ihre Geschichten zeigen, wie aus einem Freiwilligendienst etwas entstehen kann, das ein Leben lang wirkt.
Vom weltwärts-Freiwilligen zum Bundestagsabgeordneten: Jan Dieren weiß aus eigener Erfahrung, wie prägend ein Engagement im Ausland sein kann. Nach seinem Freiwilligendienst mit ICJA in Bogotá 2011/12 setzt er sich heute als Rechtsanwalt und Bundestagsabgeordneter für Klimagerechtigkeit, Mitbestimmung und soziale Gerechtigkeit ein. Umso wichtiger ist ihm, dass auch künftig junge Menschen die Chance auf eine solche Erfahrung bekommen – freiwillig und für alle zugänglich.
Jakob wollte was bewegen. Nicht nur in seinem Heimatort, wo er noch kurz vor seinem Freiwilligendienst in die Gemeindevertretung gewählt wurde, sondern auch weiter weg in der Welt: er ist 2024/2025 mit dem ASC Göttingen weltwärts gegangen und hat sich in einem Sportprojekt in Sambia engagiert. Seine Begeisterung für Floorball hat er mit nach Lusaka gebracht. Der Sport kam so gut an, dass er ein Floorball-Projekt startete, das aktuell sambische Trainer*innen weiterführen. Heute studiert Jakob Jura und setzt sich als Gemeindevertreter vor allem für die Interessen junger Menschen ein.
Ramona war 2014 mit den Kolping Jugendgemeinschaftsdiensten in Costa Rica und hat in einem Umweltschutzprojekt gearbeitet. Dort hat sie Menschen kennengelernt, die Lebens- und Genussmittel wie Kaffee anbauen und dabei hautnah erlebt, was am Anfang der betreffenden Lieferketten passiert. 2020 gründete sie die Kolping Röstwerkstatt Brakel gGmbH, ein Inklusionsunternehmen, das für die Kaffeemarke Tatico des Kolpingwerkes Paderborn Spezialitätenkaffee röstet und vertreibt. Im 18 x weltwärts Fragenhagel erzählt sie, wie die Gründung mit ihrem weltwärts-Jahr in Costa Rica zusammenhängt und was die Röstwerkstatt auszeichnet.
Karina war 2009 mit der GIZ in Malawi und hat dort mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet, in der Betreuung unterstützt und Events organisiert. Und: Sie hat lange bei weltwärts in der Öffentlichkeitsarbeit gearbeitet und unter anderem die Social Media Kanäle betreut! Im 18 x weltwärts Fragenhagel blickt sie auf ihre Zeit hinter den Kulissen des weltwärts-Programms zurück und erzählt, was sie damals dazu motiviert hat, sich bei weltwärts zu bewerben.
Mathias war 2012/2013 mit dem FSD (Freiwilliger Sozialer Dienst) des Erzbistums Köln in Kenia und hat dort bei Bildungsarbeit mit Menschen mit Behinderung und Witwen unterstützt. Heute ist er Content-Creator, Journalist, Berater und Gründer – und er war lange Host unseres weltwärts-Podcasts! Im 18 × weltwärts Fragenhagel erzählt er offen von seinen Erlebnissen als queere Person während seines Freiwilligendienstes in Ostafrika – und davon, wie er seinen eigenen Weg gefunden hat, damit umzugehen.
Florian war 2012/2013 mit den Kolping Jugendgemeinschaftsdiensten in Costa Rica. Er ist Mitgründer des Good News Magazins, Podcaster und berät gemeinnützige Organisationen im Bereich Digitalisierung. Im 18 x weltwärts-Fragenhagel blickt er auf sein weltwärts-Jahr zurück, erzählt von seinem Weg zum Good News Magazin, wie weltwärts ihn inspiriert hat und was er dem Programm zum 18. Geburtstag wünscht.