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Projekte für Rückkehrer anstoßen

Fördermittel für Rückkehrmaßnahmen beantragen

Anerkannte Entsendeorganisationen, Vereinigungen von ehemaligen weltwärts-Freiwilligen und entwicklungspolitische Bildungsträger in Kooperationen mit Entsendeorganisationen können Fördermittel für Rückkehrmaßnahmen entsprechend dem Konzept zur Rückkehrarbeit „weltwärts – und danach?“ beantragen.

Das Rückkehrkonzept

Rückkehrarbeit im Sinne des Konzepts ist auf das gesellschaftliche und entwicklungspolitische Engagement der ehemaligen Freiwilligen ausgerichtet. Die Förderung der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit ist ein zentrales Ziel von weltwärts.

Im Rahmen des Rückkehrkonzepts können anerkannte Entsendeorganisationen, Vereinigungen zurückgekehrter Freiwilliger und entwicklungspolitische Bildungsträger in Kooperationen mit Entsendeorganisationen Anträge einreichen.

Antragsfristen

Jedes Jahr gibt es zwei Antragsfristen für Rückkehrmaßnahmen: 01.06. (für Maßnahmenbeginn September bis Februar) und 01.11. (für Maßnahmenbeginn von März bis August). Bitte beachten Sie, dass wir nur Anträge bearbeiten können, für die die aktuellen gültigen Antragsformulare verwendet wurden.

Ansprechperson für Rückkehrmaßnahmen

Die Beratung der Antragsteller, die Vorprüfung der Anträge sowie die Abwicklung nach Bewilligung durch das BMZ erfolgt über die Koordinierungsstelle weltwärts. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Stephanie Köstermenke
Telefon: (0228) 20 717- 229
rueckkehrantrag@weltwaerts.de

Mittelanforderung für Rückkehrmaßnahmen

Nach der Bewilligung Ihres Antrags durch das BMZ können Sie die Auszahlung der Barmittel mit dem Formblatt zur Mittelanforderung "weltwärts - und danach?" bei der Koordinierungsstelle weltwärts abrufen. Sie können die Mittel rückwirkend oder im Voraus für die in einem Zeitraum von längstens 6 Wochen anfallende Kosten abrufen. Entsprechend den allgemeinen zuwendungsrechtlichen Vorschriften erfolgt der Abruf der Mittel in einem anteiligen Verhältnis entsprechend dem Anteil, der Ihnen bewilligt wurde (i.d.R. 75 Prozent Zuwendungsmittel und 25 Prozent Antragsteller).

Abrechnung der Zuwendung

Jeweils zum Jahresende müssen die Zuwendungsempfänger einen Zwischennachweis erstellen. In diesem werden die tatsächlichen Einnahmen und Ausgaben des vergangenen Jahres dargestellt. Der Zwischennachweis muss der Koordinierungsstelle weltwärts bis spätestens 30.04. des Folgejahres vorliegen. Ein ausführlicher Verwendungsnachweis ist spätestens sechs Monate nach Beendigung einer Maßnahme zu erstellen. Ausführliche Informationen sowie die nötigen Formulare finden Sie auf der Seite „Abrechnung der Zuwendung“.

Vorlage für TN-Liste für Begleit- oder Rückmaßnahmen

In der Downloadbox am Ende dieser Seite finden Sie eine TN-Liste, um im Verwendungsnachweis die Anwesenheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei den Veranstaltungen, die im Rahmen der Begleit- oder Rückkehrmaßnahmen bewilligt wurden, dokumentieren zu können. Verstehen Sie diese Vorlage nur als ein Angebot. Es steht Ihnen frei, auch eigene Listen zu verwenden. Aus Ihren TN-Listen sollten im Wesentlichen jedoch die gleichen Informationen hervorgehen.