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Erfahrungs- und Projektberichte

Erfahre, wie sich Rückkehrer und Rückkehrerinnen in Deutschland engagieren

Es gibt viele Möglichkeiten, wie Du Dich nach der Rückkehr weiter entwicklungspolitisch engagieren kannst. Hier findest Du Berichte von Rückkehrern und Rückkehrinnen, die bereits aktiv geworden sind. Außerdem erfährst Du von Gruppen, in denen Du Dich engagieren kannst.

Lars Springfeld berichtet als Rückkehrer über seine Erfahrungen in Tansania
Foto: © Lars Springfeld

Durchs Studium die Welt verstehen

Lars Springfeld hat sein weltwärts-Jahr mit dem Internationalen Bund VAP Kassel an einer English School in Moshi, Tansania verbracht. Während seines Freiwilligendienstes hat er viel über globale Ungleichheit, das Bild von Afrika in der Welt und kulturelle Unterschiede nachgedacht. Deswegen studiert Lars nun Geographische Entwicklungsforschung Afrikas in Bayreuth.

Felix hofft, dass der Trinkwasserbrunnen dazu beiträgt, dass mehr junge Menschen im Dorf bleiben.
Rückkehrer Felix engagiert sich für einen Brunnen. Foto: Felix Dörr.

Wasser für Gocha und Gomole

Felix Dörr studiert nach seinem Freiwilligendienst Bauingenieurswesen am Karlsruher Institut für Technologie. In der Hochschulgruppe Engineers Without Borders engagiert er sich für ein Trinkwasserprojekt in Äthiopien.

Robin F.
Robin während seines Aufenthalts in Togo

Ein Bericht über die Macht von Sprache und Bildern

In seiner Rückschau auf den Freiwilligendienst in Togo beschäftigt sich Robin F. intensiv mit der Frage der Entstehung von Vorurteilen und Klischees. Er möchte aufzeigen, dass Vorurteile über sogenannte „Entwicklungsländer“ allgegenwärtig und Ausdruck einer Machtposition sind. Er erzählt von seinen eigenen Vorurteilen und versucht dem deutschen Bild von „Afrika“ neue Facetten zu verleihen.

Auftritt des Zirkus Kasikonde
Manege frei für die Kinder vom Zirkus Kasikonde. Foto: Vivienne Lütteken

Kasikonde: Ein Zirkus für Kampala

Manege frei für Kampala – Kurz nach ihrem Freiwilligendienst kehrt Vivienne nach Uganda zurück, um den Circus Kasikonde aufbauen zu helfen. Das Projekt möchte tanz- und theaterbegeisterte Kinder fördern und ihnen helfen, ihrer schwierigen Lebenssituation mit mehr Selbstbewusstsein entgegenzutreten.

Die Gründungsmitglieder von Boa Nnipa: Ragna Verhoef, Carla Hustedt und Antonia Billermark.
Die Gründungsmitglieder von Boa Nnipa: Ragna Verhoef, Carla Hustedt und Antonia Billermark.

Engagiert für Ghana

Die Nichtregierungsorganisation Boa Nnipa wurde 2011 von jungen Menschen aus Deutschland und Ghana gegründet. Unter den Gründungsmitgliedern sind die drei ehemaligen Freiwilligen Ragna, Carla und Antonia. Sie suchen engagierte weltwärts-Rückkehrerinnen und Rückkehrer, die den Verein unterstützen: "Wir geben jungen Menschen in Ghana und Deutschland die Möglichkeit sich zu engagieren und setzen in enger Zusammenarbeit mit ihnen Projekte um."

Gruppenbild mit Jugendlichen des Vereins.

Bolivien begeistert?!

Im Verein Bolivien-Netz e.V. sind alle Menschen willkommen, in deren Leben Bolivien einen besonderen Platz einnimmt. Der Verein bietet weltwärts-Rückkehrerinnen und Rückkehrern vielfältige Möglichkeiten sich nach ihrem Einsatz zu engagieren.