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Dokumentation: weltwärts mit der GIZ

Erfahrungen einer Entsendeorganisation

Als eine der ersten und größten Entsendeorganisationen setzte die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) beziehungsweise ihre Vorgängerorganisation, der Deutsche Entwicklungsdienst (DED), das weltwärts-Programm seit Anfang 2008 um. Zum Ausstieg aus dem Programm dokumentiert die GIZ ihre Erfahrungen.

Der Vorstand der GIZ, Hans-Joachim Preuß, und der Programmleiter Erwin Wilde von Wildemann präsentieren die Veröffentlichungen.
GIZ-Vorstand Hans-Joachim Preuß und Programmleiter Erwin Wilde von Wildemann präsentieren die Veröffentlichungen. Foto: GIZ

Der Deutsche Entwicklungsdienst (DED) war dabei, als weltwärts im Januar 2008 an den Start ging. Als einzige staatliche Entsendeorganisation waren der DED und später dann die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) die mit Abstand größten Entsender im weltwärts-Programm und haben vielen jungen Freiwilligen einen spannenden Einblick in die praktische Entwicklungszusammenarbeit ermöglicht.

Knapp 3.000 junge Menschen haben mit dem DED beziehungsweise der GIZ einen Freiwilligendienst in 34 Partnerländern geleistet. Sie konnte mit ihrem weltweiten Netzwerk dabei unterstützen, weltwärts als neuen Freiwilligendienst in den Partnerländern zu etablieren.

2013 hat die GIZ ihr weltwärts-Programm beendet, in Zukunft wird das Programm allein von den rund 180 zivilgesellschaftlichen Entsendeorganisationen umgesetzt werden. Ihre Erfahrungen hat die GIZ in drei Publikationen zusammengefasst.