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Anti-Bias-Ansatz in Freiwilligendiensten

Fortbildung für die praktische Arbeit mit Freiwilligen

Der Berliner Verein glokal bietet vom 25. bis 27. Oktober eine Fortbildung zum Anti-Bias-Ansatz in Nürnberg an. Die Veranstaltung richtet sich an Praktiker und Praktikerinnen in der internationalen Freiwilligenarbeit.

Anti-Bias ist ein Ansatz machtkritischer Pädagogik, der sich mit den Themen Vorurteile, Macht, Diskriminierung und Identität beschäftigt. Ziel des Ansatzes ist es, Bewusstsein über Privilegien und Benachteiligungen zu schaffen, um sowohl individuelle Verhaltensweisen als auch gesellschaftliche und institutionelle Ungleichheitsverhältnisse zu transformieren.

Der Ansatz kann die Entwicklung eines vorurteilsbewussten und machtkritischen Handelns unterstützen und richtet damit sowohl auf persönlicher Ebene als auch in der Arbeit im Bereich der internationalen Freiwilligendiensten den Blick auf das Verstricktsein in globale und gesellschaftliche Machtverhältnisse.

Die Fortbildung bildet einen Einstieg in das Thema und gibt die Möglichkeit Anwendungsmöglichkeiten auf die eigene Arbeit zu diskutieren.

Anmeldung können bis zum 15. Septmber bei Britt Schülke erfolgen: schuelke@kef-online.org